17. Mai 2018

Infor­ma­ti­ons­pflich­ten

Infor­ma­ti­ons­pflich­ten nach Art. 12, 13 DSGVO

Ver­ant­wort­li­che­rim Sin­ne der Daten­schutz­ge­set­ze ist:

Schott Music GmbH & Co. KG
Wei­her­gar­ten 5
55116 Mainz
Deutsch­land

Ver­tre­ten durch:

Dr. Peter Han­ser-Stre­cker (Vors.), Dr. Tho­mas Sertl

Daten­schutz­be­auf­trag­ter:

Gesetz­lich vor­ge­schrie­be­ner Daten­schutz­be­auf­trag­ter:

Wir haben für unser Unter­neh­men einen Daten­schutz­be­auf­trag­ten bestellt.

RDP  Röhl Dehm & Part­ner Rechts­an­wäl­te mbB

Moritz­platz 6

86150 Augs­burg

dsb.schott-music@rdp-law.de

  1. Beschrei­bung und Umfang der Daten­ver­ar­bei­tung

Mit bei­lie­gen­dem Anschrei­ben infor­mie­ren wir Sie über die Mög­lich­keit zum Bezug von aktu­el­len Neu­ig­kei­ten und geben Ihnen die Mög­lich­keit, aktu­el­le Ände­run­gen Ihrer Adress­da­ten mit­zu­tei­len.

Wir bie­ten einen News­let­ter mit werb­li­chen Infor­ma­tio­nen für unse­re Kun­den und Inter­es­sen­ten an.

Die­sen News­let­ter kön­nen Sie per E-Mail bezie­hen, Sie kön­nen aber auch ledig­lich pos­ta­li­sche Infor­ma­tio­nen von uns erhal­ten.

Zum News­let­ter kön­nen Sie sich im Rah­men des bei­gefüg­ten For­mu­lars anmel­den.

Mit Anmel­dung wer­den Ihre Daten in unser News­let­ter-Sys­tem ein­ge­tra­gen. Hier­zu erhe­ben wir fol­gen­de Daten:

–      Name

–      E-Mail-Adres­se

Unser News­let­ter ent­hält Infor­ma­tio­nen zu unse­ren Ange­bo­ten, Leis­tun­gen und uns.

Zur rechts­si­che­ren Ver­wal­tung Ihrer Ein­wil­li­gun­gen wer­den die von Ihnen im Rah­men der bei­lie­gen­den Rück­ant­wort über­mit­tel­ten Daten in unse­rem CRM Sys­tem ver­ar­bei­tet.

Wenn Sie kei­nen News­let­ter bezie­hen wol­len, kön­nen Sie fol­gen­des tun: In jedem News­let­ter fin­den Sie ganz unten einen Link, mit dem Sie sich ganz ein­fach abmel­den kön­nen. Dies wird Ihnen per E-Mail bestä­tigt, so dass Sie sicher sein kön­nen, dass Ihre Abmel­dung ver­ar­bei­tet wur­de. Oder Sie öff­nen Ihr Benut­zer­kon­to. Hier kön­nen Sie Ihre News­let­ter-Abon­ne­ments ver­wal­ten.

  1. Rechts­grund­la­ge für die Daten­ver­ar­bei­tung

Rechts­grund­la­ge für die Ver­ar­bei­tung Ihrer per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten ist Art. 6 Abs. 1 lit. f) DS-GVO.

Rechts­grund­la­ge für die Ver­ar­bei­tung und Pro­to­kol­lie­rung des Anmel­de­ver­fah­rens ist Art. 6 Abs. 1 lit. f) DS-GVO.

  1. Zweck der Daten­ver­ar­bei­tung

Die Daten­ver­ar­bei­tung dient dem Zweck einer Auf­recht­erhal­tung und Pfle­ge der Kun­den­be­zie­hung.

Im Fal­le der Anmel­dung zum News­let­ter dient die Daten­ver­ar­bei­tung dem Zweck unse­ren News­let­ter zu ver­sen­den und Ihre Anmel­dung rechts­si­cher zu doku­men­tie­ren.

  1. Berech­tig­tes Inter­es­se

Unser berech­tig­tes Inter­es­se liegt in der kun­den- und nut­zer­freund­li­chen werb­li­chen Anspra­che zum Zwe­cke der Direkt­wer­bung (Erwä­gungs­grund 47 zur DS-GVO) und der rechts­si­che­ren Pro­to­kol­lie­rung der Anmel­dung.

  1. Dau­er der Spei­che­rung

Die von Ihnen bei der Anmel­dung zum News­let­ter ange­ge­be­nen Daten wer­den von uns spä­tes­tens 1 Monat nach Ihrer Abmel­dung vom News­let­ter aus dem News­let­ter­sys­tem wie­der gelöscht.

Die wei­te­ren Kun­den­da­ten wer­den inner­halb von 6 Mona­ten gelöscht, nach­dem sie für die Errei­chung des Zwe­ckes ihrer Erhe­bung nicht mehr erfor­der­lich sind oder kei­nen wei­ter­ge­hen­den gesetz­li­chen Auf­be­wah­rungs­pflich­ten (z.B. 10 Jah­re nach AO, 6 Jah­re gem. HGB) unter­lie­gen.

  1. Emp­fän­ger per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten

Unser News­let­ter wird von Schott Music GmbH & Co KG ohne Dritt­an­bie­ter ver­sen­det

Die Adress­da­ten wer­den auf Grund­la­ge einer Auf­trags­ver­ar­bei­tungs­ver­ein­ba­rung gem. Art. 28 Abs. 2, 3, 4 DS-GVO ver­ar­bei­tet


Rech­te der betrof­fe­nen Per­son

Wer­den von Ihnen per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten ver­ar­bei­tet sind Sie die betrof­fe­ne Per­son im Sin­ne der Daten­schutz­grund­ver­ord­nung. Daher ste­hen Ihnen fol­gen­de Rech­te gegen­über dem Ver­ant­wort­li­chen zu.

Zur Aus­übung Ihrer Betrof­fe­nen­rech­te gegen­über uns als Ver­ant­wort­li­chem, wen­den Sie sich bit­te an fol­gen­de E-Mail-Adres­se: dsb.schott-music@rdp-law.de

  1. Aus­kunfts­recht – Art. 15 DS-GVO

Sie haben das Recht von dem Ver­ant­wort­li­chen eine Bestä­ti­gung dar­über zu ver­lan­gen, ob Sie betref­fen­de per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten ver­ar­bei­tet wer­den.

Liegt eine sol­che Ver­ar­bei­tung vor, haben Sie ein Recht auf Aus­kunft über die­se per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten und auf fol­gen­de Infor­ma­tio­nen:

  • die Zwe­cke, zu denen die per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten ver­ar­bei­tet wer­den;
  • die Kate­go­ri­en von per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten, die ver­ar­bei­tet wer­den;
  • die Emp­fän­ger bzw. die Kate­go­ri­en von Emp­fän­gern, gegen­über denen die per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten offen­ge­legt wor­den sind oder noch offen­ge­legt wer­den;
  • sofern mög­lich, die geplan­te Dau­er, für die die per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten gespei­chert wer­den, oder, falls sie dies nicht mög­lich ist, die Kri­te­ri­en für die Fest­le­gung der Spei­cher­dau­er;
  • das Bestehen eines Rechts auf Berich­ti­gung oder Löschung der Sie betref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten, eines Rechts auf Ein­schrän­kung der Ver­ar­bei­tung durch den Ver­ant­wort­li­chen oder eines Wider­spruchs­rechts gegen die­se Ver­ar­bei­tung;
  • das Bestehen eines Beschwer­de­rechts bei einer Auf­sichts­be­hör­de;
  • alle ver­füg­ba­ren Infor­ma­tio­nen über die Her­kunft der Daten, wenn die per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten nicht bei der betrof­fe­nen Per­son erho­ben wer­den;
  • das Bestehen einer auto­ma­ti­sier­ten Ent­schei­dungs­fin­dung ein­schließ­lich Pro­filing gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DS-GVO und – zumin­dest in die­sen Fäl­len – aus­sa­ge­kräf­ti­ge Infor­ma­tio­nen über die invol­vier­te Logik sowie die Trag­wei­te und die ange­streb­ten Aus­wir­kun­gen einer der­ar­ti­gen Ver­ar­bei­tung für die betrof­fe­ne Per­son.

Zudem steht Ihnen das Recht zu, Aus­kunft dar­über zu ver­lan­gen, ob die Sie betref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten in ein Dritt­land oder an eine inter­na­tio­na­le Orga­ni­sa­ti­on über­mit­telt wer­den. In die­sem Zusam­men­hang kön­nen Sie auch ver­lan­gen, über die geeig­ne­ten Garan­ti­en gem. Art. 46 DS-GVO im Zusam­men­hang mit der Über­mitt­lung unter­rich­tet zu wer­den.

  1. Recht auf Berich­ti­gung – Art. 16 DS-GVO

Sie haben gegen­über dem Ver­ant­wort­li­chen das Recht auf unver­züg­li­che Berich­ti­gung und/oder Ver­voll­stän­di­gung der Sie betref­fen­den Daten, sofern die ver­ar­bei­te­ten per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten, unrich­tig oder unvoll­stän­dig sind.

  1. Recht auf Löschung – Art. 17 DS-GVO

Löschungs­pflicht:

Sie haben das Recht, jeder­zeit die unver­züg­li­che Löschung Ihrer per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten zu ver­lan­gen, sofern einer der fol­gen­den Grün­de gege­ben ist:

  • die Sie betref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten sind für die Zwe­cke, für die sie erho­ben oder auf sons­ti­ge Art und Wei­se ver­ar­bei­tet wur­den, nicht mehr not­wen­dig;
  • Sie haben Ihre Ein­wil­li­gung wider­ru­fen, auf die sich die Ver­ar­bei­tung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a) oder Art. 9 Abs. 2 lit. a) DS-GVO stütz­te, und es fehlt an einer ander­wei­ti­gen Rechts­grund­la­ge für die Ver­ar­bei­tung;
  • Sie haben gemäß Art. 21 Abs. 1 Wider­spruch gegen die Ver­ar­bei­tung ein­ge­legt und es lie­gen kei­ne vor­ran­gi­gen berech­tig­ten Grün­de für die Ver­ar­bei­tung vor, oder Sie haben gemäß Art. 21 Abs. 2 DS-GVO Wider­spruch gegen die Ver­ar­bei­tung ein­ge­legt;
  • die Sie betref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten wur­den unrecht­mä­ßig ver­ar­bei­tet;
  • die Löschung der Sie betref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten ist zur Erfül­lung einer recht­li­chen Ver­pflich­tung nach dem Uni­ons­recht oder dem Recht der Mit­glied­staa­ten erfor­der­lich, dem der Ver­ant­wort­li­che unter­liegt;
  • die Sie betref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten wur­den in Bezug auf ange­bo­te­ne Diens­te der Infor­ma­ti­ons­ge­sell­schaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DS-GVO erho­ben.

Aus­nah­men:

Ein Recht auf Löschung besteht nicht, soweit die Ver­ar­bei­tung erfor­der­lich ist:

  • zur Aus­übung des Rechts auf freie Mei­nungs­äu­ße­rung und Infor­ma­ti­on;
  • zur Erfül­lung einer recht­li­chen Ver­pflich­tung, die die Ver­ar­bei­tung nach dem Recht der Uni­on oder der Mit­glied­staa­ten, dem der Ver­ant­wort­li­che unter­liegt, erfor­dert, oder zur Wahr­neh­mung einer Auf­ga­be, die im öffent­li­chen Inter­es­se liegt oder in Aus­übung öffent­li­cher Gewalt erfolgt, die dem Ver­ant­wort­li­chen über­tra­gen wur­de;
  • aus Grün­den des öffent­li­chen Inter­es­ses im Bereich der öffent­li­chen Gesund­heit gemäß Arti­kel 9 Absatz 2 Buch­sta­ben h und i sowie Arti­kel 9 Absatz 3;
  • für im öffent­li­chen Inter­es­se lie­gen­de Archiv­zwe­cke, wis­sen­schaft­li­che oder his­to­ri­sche For­schungs­zwe­cke oder für sta­tis­ti­sche Zwe­cke gemäß Arti­kel 89
  • Abs. 1 DS-GVO, soweit das in unter Abschnitt a) genann­te Recht vor­aus­sicht­lich die Ver­wirk­li­chung der Zie­le die­ser Ver­ar­bei­tung unmög­lich macht oder ernst­haft beein­träch­tigt, oder
  • zur Gel­tend­ma­chung, Aus­übung oder Ver­tei­di­gung von Rechts­an­sprü­chen.
  1. Recht auf Ein­schrän­kung der Ver­ar­bei­tung – Art. 18 DS-GVO

Sie haben unter fol­gen­den Vor­aus­set­zun­gen das Recht die Ein­schrän­kung der Sie betref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten zu ver­lan­gen:

  • wenn Sie die Rich­tig­keit der Sie betref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen für eine Dau­er bestrei­ten, die es dem Ver­ant­wort­li­chen ermög­licht, die Rich­tig­keit der per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten zu über­prü­fen;
  • wenn die Ver­ar­bei­tung unrecht­mä­ßig ist und Sie die Löschung der per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten ableh­nen und statt­des­sen die Ein­schrän­kung der Nut­zung der per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten ver­lan­gen;
  • wenn der Ver­ant­wort­li­che die per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten für die Zwe­cke der Ver­ar­bei­tung nicht län­ger benö­tigt, Sie die­se jedoch zur Gel­tend­ma­chung, Aus­übung oder Ver­tei­di­gung von Rechts­an­sprü­chen benö­ti­gen, oder
  • wenn Sie Wider­spruch gegen die Ver­ar­bei­tung gemäß Art. 21 Abs. 1 DS-GVO ein­ge­legt haben und noch nicht fest­steht, ob die berech­tig­ten Grün­de des Ver­ant­wort­li­chen Ihre Grün­de über­wie­gen.

Wur­de die Ver­ar­bei­tung der Sie betref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten ein­ge­schränkt, dür­fen die­se Daten – von der Spei­che­rung abge­se­hen – nur mit Ihrer Ein­wil­li­gung oder zur Gel­tend­ma­chung, Aus­übung oder Ver­tei­di­gung von Rechts­an­sprü­chen oder zum Schutz der Rech­te einer ande­ren natür­li­chen oder juris­ti­schen Per­son oder aus Grün­den eines wich­ti­gen öffent­li­chen Inter­es­ses der Uni­on oder eines Mit­glied­staats ver­ar­bei­tet wer­den.

Wur­de die Ein­schrän­kung der Ver­ar­bei­tung auf­grund der genann­ten Vor­aus­set­zun­gen ein­ge­schränkt, wer­den Sie von dem Ver­ant­wort­li­chen unter­rich­tet, bevor die Ein­schrän­kung auf­ge­ho­ben wird.

  1. Recht auf Unter­rich­tung – Art. 19 DS-GVO

Haben Sie eines Ihrer Rech­te auf Berich­ti­gung, Löschung oder Ein­schrän­kung der Ver­ar­bei­tung in Anspruch genom­men, so sind wir ver­pflich­tet, allen Emp­fän­gern, denen die Sie betref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten offen­ge­legt wur­den, die Berich­ti­gung, die Löschung der Daten oder die Ein­schrän­kung der Ver­ar­bei­tung mit­zu­tei­len, es sei denn, dies erweist sich als unmög­lich oder ist mit einem unver­hält­nis­mä­ßi­gen Auf­wand ver­bun­den.

Zudem steht Ihnen das Recht zu über die­se Emp­fän­ger unter­rich­tet zu wer­den.

  1. Recht auf Daten­über­trag­bar­keit – Art. 20 DS-GVO

Sie haben das Recht, die Sie betref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten, die Sie dem Ver­ant­wort­li­chen bereit­ge­stellt haben, in einem struk­tu­rier­ten, gän­gi­gen und maschi­nen­les­ba­ren For­mat zu erhal­ten. Zudem haben Sie das Recht die­se Daten einem ande­ren Ver­ant­wort­li­chen ohne Behin­de­rung durch den Ver­ant­wort­li­chen, dem die per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten bereit­ge­stellt wur­den, zu über­mit­teln, sofern

  1. a) die Ver­ar­bei­tung auf einer Ein­wil­li­gung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a) DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 lit. a) DS-GVO oder auf einem Ver­trag gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO beruht und
  2. b) die Ver­ar­bei­tung mit­hil­fe auto­ma­ti­sier­ter Ver­fah­ren erfolgt.

In Aus­übung die­ses Rechts auf Daten­über­trag­bar­keit haben Sie fer­ner das Recht, zu erwir­ken, dass die Sie betref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten direkt von einem Ver­ant­wort­li­chen einem ande­ren Ver­ant­wort­li­chen über­mit­telt wer­den, soweit dies tech­nisch mach­bar ist.

  1. Wider­spruchs­recht –  Art. 21 DS-GVO

Sie haben das Recht, aus Grün­den, die sich aus ihrer beson­de­ren Situa­ti­on erge­ben, jeder­zeit gegen die Ver­ar­bei­tung Sie betref­fen­der per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten, die auf­grund von Art. 6 Abs. 1 lit. e) oder f) DS-GVO erfolgt, Wider­spruch ein­zu­le­gen; dies gilt auch für ein auf die­se Bestim­mun­gen gestütz­tes Pro­filing.

Der Ver­ant­wort­li­che ver­ar­bei­tet die Sie betref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten nicht mehr, es sei denn, er kann zwin­gen­de schutz­wür­di­ge Grün­de für die Ver­ar­bei­tung nach­wei­sen, die Ihre Inter­es­sen, Rech­te und Frei­hei­ten über­wie­gen, oder die Ver­ar­bei­tung dient der Gel­tend­ma­chung, Aus­übung oder Ver­tei­di­gung von Rechts­an­sprü­chen.

Wer­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten ver­ar­bei­tet, um Direkt­wer­bung zu betrei­ben, haben Sie das Recht, jeder­zeit Wider­spruch gegen die Ver­ar­bei­tung der Sie betref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten zum Zwe­cke der­ar­ti­ger Wer­bung ein­zu­le­gen; dies gilt auch für das Pro­filing, soweit es mit sol­cher Direkt­wer­bung in Ver­bin­dung steht.

Wider­spre­chen Sie der Ver­ar­bei­tung für Zwe­cke der Direkt­wer­bung, so wer­den die Sie betref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten nicht mehr für die­se Zwe­cke ver­ar­bei­tet.

Sie haben die Mög­lich­keit, im Zusam­men­hang mit der Nut­zung von Diens­ten der Infor­ma­ti­ons­ge­sell­schaft – unge­ach­tet der Richt­li­nie 2002/58/EG – Ihr Wider­spruchs­recht mit­tels auto­ma­ti­sier­ter Ver­fah­ren aus­zu­üben, bei denen tech­ni­sche Spe­zi­fi­ka­tio­nen ver­wen­det wer­den.

  1. Recht auf Wider­ruf der daten­schutz­recht­li­chen Ein­wil­li­gungs­er­klä­rung

Sie haben das Recht, Ihre daten­schutz­recht­li­che Ein­wil­li­gungs­er­klä­rung jeder­zeit zu wider­ru­fen. Durch den Wider­ruf der Ein­wil­li­gung wird die Recht­mä­ßig­keit der auf­grund der Ein­wil­li­gung bis zum Wider­ruf erfolg­ten Ver­ar­bei­tung nicht berührt.

  1. Recht auf Beschwer­de bei einer Auf­sichts­be­hör­de – Art. 77 DS-GVO

Unbe­scha­det eines ander­wei­ti­gen ver­wal­tungs­recht­li­chen oder gericht­li­chen Rechts­be­helfs steht Ihnen das Recht auf Beschwer­de bei einer Auf­sichts­be­hör­de, ins­be­son­de­re in dem Mit­glied­staat ihres gewöhn­li­chen Auf­ent­halts­orts, ihres Arbeits­plat­zes oder des Orts des mut­maß­li­chen Ver­sto­ßes, zu, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Ver­ar­bei­tung der Sie betref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten gegen die Daten­schutz­grund­ver­ord­nung ver­stößt.

Die Auf­sichts­be­hör­de, bei der Sie Beschwer­de ein­rei­chen, hat Sie als Beschwer­de­füh­rer über den Stand und die Ergeb­nis­se der Beschwer­de ein­schließ­lich der Mög­lich­keit eines gericht­li­chen Rechts­be­helfs nach Art. 78 DS-GVO zu unter­rich­ten.