üben & musizieren 5/2018

Identität(en)

Dieses Heft widmet sich dem Thema Identität(en) in dem Bewusstsein, dass angesichts des Rechtsrucks in Europa die Vorstellung einer Identitätsentwicklung im Geist von Weltoffenheit oder kultureller Sensibilität mas­siv unter Druck steht. Wie können Musikschullehrende die Identitätsarbeit ihrer SchülerInnen sinnvoll begleiten?

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üben & musizieren 5/2018
Rubrik: musikschule )) DIREKT

Jeder hat das schon einmal erlebt: Bei einem Konzert hält ein Zuhörer plötzlich sein Handy hoch und filmt unbedarft den Auftritt. Oder die Musikschulleitung lässt vor dem Musikschulkonzert einfach eine Kamera aufbauen und den Auftritt aufnehmen. Die Freude vieler Musikerinnen und Musiker darüber, ungefragt in einem Film verewigt zu sein, hält sich allerdings oft in Grenzen. Vor allem, wenn die Aufnahme hinterher im Internet zu finden ist. Doch ist das Filmen und Hochladen überhaupt erlaubt?

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üben & musizieren 4/2018
Rubrik: Aufsatz

„Eine Studentin erinnert sich an eine Vergewaltigungsszene, die ein Pro­fessor wieder und wieder einstudieren ließ. ,Ich stand an der Säule, und mein ­männlicher Kommilitone sollte mich >nageln<, so nannte es der Dozent‘, erzählt sie. ,Nach Meinung des Professors hat sein Becken aber nicht ­authentisch genug gegen meins geknallt. Also stellte sich der Pro­fessor hinter den jungen Mann und zeigte, wie man es richtig macht.‘“

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üben & musizieren 4/2018
Rubrik: Praxis

Der Musikbereich der LVR-Anna-Freud-Schule Köln geht seit fünf Jahren in einem nachhaltig angelegten Projekt unter dem Titel „Hands Off Music!“ der Frage nach, wie Musikinstrumente aussehen müssen, damit ein inklusiver, praxisorientierter Musikunterricht gewährleistet werden kann, der Schülerinnen und Schülern mit einer körperlichen Behinderung eine aktive und gestaltende Teilhabe ermöglicht.

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üben & musizieren 3/2018
Rubrik: Aufsatz

Auch wenn es um den einzelnen Schüler oder die Schülerin geht: Die Familie ist immer „mit im Spiel“. Udo Krzyzynski blickt auf eine 38-jährige Zeit als Leiter von zwei VdM-Musikschulen zurück. In diesem Beitrag fasst er seine Erfahrungen mit Elternarbeit an der Musikschule zusammen.

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© Nadine Minderjahn

üben & musizieren 2/2018
Rubrik: Aufsatz

Die Haltung, dass man aufgrund einer Hörschädigung keine oder nur bedingt Musik machen kann, ist immer noch sehr weit verbreitet. Doch während sich Tanz oder Instrumentalspiel nach und nach etablieren, fehlt es an einem Äquivalent im Bereich Gesang. Das Projekt "Fühl mal, wie du klingst!" von Katharina Dohmen möchte Raum schaffen für eine allen zugängliche gesangspädagogische Entdeckungs­reise über Stimme, Gebärden und multisensorische Musikwahrneh­mung.

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