üben & musizieren 5/2021

Musik und Religion

Das Erleben von Musik geht oft mit religiösen Gefühlen einher. Selbst eine so handwerkliche Tätigkeit wie Üben kann eine spirituelle Praxis sein. Auch viele Menschen, die sich zu keiner Religion bekennen, berichten, dass sie im Umgang mit Musik religiöse Empfindungen haben. Grund genug, sich mit der Frage zu beschäftigen, was denn die Berührungspunkte und Gemeinsamkeiten von Musik und Religion sind.

© Andreas Brand

üben & musizieren 5/2021
Rubrik: Digital

Technologie-Konzepte können die aktive kulturelle Teilhabe von Menschen mit Behinderungen fördern. Die im Jahr 2015 gegründete Initiative „Musiklusion“1 von Andreas Brand erprobt in diesem Spannungsfeld neue und unkon­ventionelle Wege. Dahinter verbirgt sich die Philosophie, digitale Gestaltungsmöglichkeiten als Innova­tionsfaktor für gesellschaftlichen Mehrwert einzusetzen, stetig zu hinterfragen und konti­nuierlich weiterzuentwickeln.

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© www.shutterstock.com_PintoArt

üben & musizieren 5/2021
Rubrik: Digital

Spätestens seit der Covid-19-Pandemie reüssieren instrumentalpädagogische Video-Tutorials auf Plattformen wie YouTube im großen Stil. Das wirft die Frage auf, ob wir InstrumentalpädagogInnen nun auch zu YouTubern werden müssen ...

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© JeKits-Stiftung_Katja Velmans

üben & musizieren 4/2021
Rubrik: Forschung

Im Jahr 2019 wurde das Programm „Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen“ (JeKits) in Nordrhein-Westfalen erstmalig evaluiert. Die Ergebnisse bestätigen, dass JeKits von einem großen Teil der am Programm Beteiligten im Hinblick auf die Ermöglichung von ästhetischen Erfahrungen, auf kulturelle Teilhabe und die Entwicklung kommunaler Bildungslandschaften sehr wertgeschätzt und als wirksam angesehen wird. Dennoch zeigen sich auch einige Entwicklungspotenziale.

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üben & musizieren 4/2021
Rubrik: Kommunikation

„99 Sängerinnen und 1 Sänger sind 100 Sänger“, konstatierte die Sprachwissenschaftlerin Luise Pusch bereits 1990. Inzwischen gibt es ein gewachsenes Bewusstsein für geschlechtersensibles Sprechen, aber auch (neue) Vorbehalte gegen das Gendern. Immer mehr ­öffentliche und private Institutionen und Firmen erlassen Richtlinien für die Verwendung gendersensibler Sprache, darunter auch Musikhochschulen. Ein Gespräch mit Christine Busch, Gleich­stellungsbeauftragte der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, und Daniela Hasenhündl, Frauenbeauftragte der Hochschule für Musik Würzburg.

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© Fabiana Piersanti

üben & musizieren 3/2021
Rubrik: Gespräch

Panja Mücke im Gespräch mit dem Komponisten Sidney Corbett

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