Hübbenet, Hannah von

Sei ein Filmkomponist!

Wie Filmmusik in den Instrumentalunterricht einbezogen werden kann

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 5/2016 , Seite 12

Häufig regen die SchülerInnen selbst zur Beschäftigung mit Filmmusik im Unterricht an. Wenn wir uns der Auseinandersetzung stellen und das kreative Potenzial erkennen, welches über das reine Nachspielen von Amelie, Pirates of the Carribean, Eiskönigin und Co. hinausgeht, werden wir einen für beide Seiten äußerst anregenden und ergiebigen Unterricht gestalten können. Das Entdecken von Filmmusik Read more about Sei ein Filmkomponist![…]

Keden, Helmke Jan / Peter Moormann

„… funktioniert auch ohne Bilder“

Überlegungen zu pädagogischen Umgangsweisen mit Filmmusik

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 5/2016 , Seite 18

Wirft man einen Blick auf verschiedene pädagogische Handlungsfelder, in denen mit Filmmusik gearbeitet wird, so scheinen die dort vorherrschenden Haltungen und Umgangsweisen von individuellen Erfahrungen mit diesem Gegenstand geprägt zu sein. Dies ist jedenfalls der nicht repräsentative Eindruck, den wir im Rahmen einer kleinen ­Umfrage unter ProtagonistInnen aus Laien­ensemb­les, Konzertpädagogik sowie durch Auswertungen von Fachzeitschriften Read more about „… funktioniert auch ohne Bilder“[…]

Oberhaus, Lars

Nicht ganz mein Tempo!

Zur Inszenierung von Instrumentallehrkräften im Film

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 5/2016 , Seite 22

In der Musikpädagogik sind diese Filme dahingehend untersucht worden, inwiefern „Musikunterricht an allgemeinbildenden Schulen dargestellt wird“.2 Im Folgenden soll der Schwerpunkt auf die filmische Inszenierung von Instrumentallehrkräften gelegt werden. Die Auswahl der Filme erfolgt auf Basis unterschiedlicher Inszenierungsmuster. Im Fokus stehen dabei die Fragen, welche Lehrertypen sich finden, wie sie „konstruiert“ sind und ob sie Read more about Nicht ganz mein Tempo![…]

Paulus, Anja

… triffst du nur das Zauberwort

Chancen und Möglichkeiten einer klaren und wertschätzenden Unterrichtssprache

Rubrik: Praxis
erschienen in: üben & musizieren 5/2016 , Seite 28

Wie lässt sich Kritik so äußern, dass sie einer positiven Entwicklung Bahn bricht? Welche Fähigkeiten müssten Lehrende für eine solche Kommunikation mitbringen? Welche Freiheit und Verantwortung für das Gelingen des Unterrichts würde damit den Lernenden übertragen? Anhand von Kommunikationsbeispielen aus dem Gesangsunterricht werden im folgenden Beitrag Möglichkeiten einer wertschätzenden, schüler- und lösungsorientierten Unterrichtskommunikation beschrieben. Meinen Read more about … triffst du nur das Zauberwort[…]

Krönig, Franz Kasper

Family Sounds of Buchheim

Ästhetisches Erleben in einem familienpädagogischen Musikprojekt

Rubrik: Praxis
erschienen in: üben & musizieren 5/2016 , Seite 32

Wenn wir von Musik als Kunstform und ästhetischem Medium sprechen, auf das man sich in ästhetischer Haltung einlassen muss, um es überhaupt erst entstehen lassen zu können, dann bekomme ich es nicht mit Musik zu tun, wenn ich nur darauf achte, ob hier dies oder das „richtig“ gemacht wird oder welche Aufschlüsse das, was ich Read more about Family Sounds of Buchheim[…]

Dahlhaus, Bernd

Führen und verbinden

Zwölf Fragen an die Bundesvorsitzenden von VdM, bdfm und DTKV

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 5/2016 , Seite 46

Drei Dachverbände vertreten in Deutschland die Interessen der Instrumental- und VokalpädagogInnen bzw. der Musikschulen in der Öffentlichkeit und gegenüber der Politik. Der Dachverband für die institutionelle Musikausbildung mit der größten kultur- und gesellschaftspolitischen Wirkungsmacht ist der Verband deutscher Musikschulen e. V. (VdM). Der VdM vertritt rund 950 öffentliche Musikschulen mit über einer Million Musikschülern und Read more about Führen und verbinden[…]

Schulte im Walde, Christoph

Datenbank Neue Musik

Ein neues Online-Portal hilft künftig auch Laienensembles bei der Suche nach geeigneter Literatur im Bereich zeitgenössischer Musik

Rubrik: Bericht
erschienen in: üben & musizieren 5/2016 , Seite 40

Zeitgenössische Musik, Partituren lebender KomponistInnen sind schon längst kein Terrain mehr, dem sich ausschließlich professionelle Spezialensembles widmen. Auch semiprofessionelle und Laien-Ensembles zeigen wachsendes Interesse an avantgardistischen Klängen, die ihnen und ihrem Publikum ganz neue Erfahrungen eröffnen, hörend wie spielend. Ein neues Angebot im Internet, die „Datenbank Neue Musik“, wird ab dem 13. Oktober helfen bei Read more about Datenbank Neue Musik[…]

Loskill, Jörg

Chor-Impuls für die Willkommenskultur

Der Kölner „Willkommenschor“ möchte als Modell bundesweit Schule machen

Rubrik: Bericht
erschienen in: üben & musizieren 5/2016 , Seite 42

Im September 2015, als die Zahl der Flüchtlinge, die nach Deutschland kamen, einen ersten Höhepunkt erreichte, wurde in Köln ein besonderer Chor gegründet: damals eine Pioniertat, heute bereits erfolgreiche Realität. Denn Nicole Lena de Terry und Joachim Geibel, zwei junge MusikpädagogInnen in der Rhein-Metropole, schufen mit dem multikulturellen Kölner „Willkommenschor“ ein Modell, das nun bundesweit Read more about Chor-Impuls für die Willkommenskultur[…]

Burkhardt, Otto Paul

Verborgene Wahrheit aus den Tiefen der Seele

Uraufführung der Wallander-Oper „W – The Truth Beyond“ als universitäres Großprojekt in Tübingen

Rubrik: Bericht
erschienen in: üben & musizieren 5/2016 , Seite 44

Hand aufs Herz: In einer Stadt wie Tübingen – ohne Opernhaus und Profi-Orchester–, da ist eine Musiktheater-Uraufführung zweifellos etwas Besonderes. Gab’s das überhaupt schon? Das Stadtarchiv gibt als Jahr der jüngsten Tübinger Opern-Uraufführung 1767 an: Da erklang erstmals Il cacciatore deluso vom württembergischen Hofkapellmeister Niccolò Jommelli – im bald danach wieder abgerissenen herzoglichen Theaterhaus. Nun Read more about Verborgene Wahrheit aus den Tiefen der Seele[…]

Erben, Eva

„Mein Hobby ist das Klavierspielen“

Betrachtungen der Kestenberg-Enkelin Rachel Epstein

Rubrik: Bericht
erschienen in: üben & musizieren 5/2016 , Seite 36

Diesen Schulaufsatz fand ich im Nachlass von Frieda Loebenstein1 als Beigabe zu einem Brief von Grete Kestenberg,2 der datiert ist auf den 6. Februar 1963.3 Darin schreibt sie über die Familie ihrer Tochter Ruth Kestenberg-Gladstein: „Von Ruth mit Mann und Tochter ist auch nur Gutes zu berichten. […] Die Tochter Rachel macht jetzt ihre Matura Read more about „Mein Hobby ist das Klavierspielen“[…]

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