Thielemann, Kristin

Meine App

„Sing & Fly“ – mit einem Weltraumspiel hören und intonieren lernen

Rubrik: Digital
erschienen in: üben & musizieren 3/2026 , Seite 29

Es gibt Lernende, die keinen sicheren Zugriff auf ihre Stimme haben. Sie trauen sich nicht zu singen oder sie wissen nicht, welcher Ton gerade herauskommt. Auch begegnen uns in der Unterrichtspraxis Kinder, die hohe und tiefe Töne schlecht unterscheiden können – ein echtes Problem, nicht nur im Gesangsunterricht. Auch beim Instrumentalspiel ist es von Vorteil, Read more about Meine App[…]

Alpheis, Stine

Gut genug statt perfekt?

Zum Umgang mit Leistungsdruck in der Musik

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 3/2026 , Seite 26

Jemand, der – wie ich – im Februar intensiv die olympischen Winterspiele verfolgt hat, wird sicherlich auch das große Eiskunstlauf-Drama der Männer mitbekommen haben. Der junge 21-jährige Top-Favorit, der in der bisherigen Saison noch keinen Wettkampf verloren hatte, der Sprünge aufs Eis brachte, die technisch sonst niemand annähernd umsetzen kann, und der nach dem Kurzprogramm Read more about Gut genug statt perfekt?[…]

Meier, Stefan / Wolfgang Lessing

Zum (Un-)Sinn von Wettbewerben

Zwei Kommentare aus Perspektive der Sport- und Musikpädagogik

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 3/2026 , Seite 20

Platzpatronen der Pädagogik?! – Über Sinn und Unsinn sportlicher Wettbewerbe Stefan Meier Die Begriffe Leistung und Sport sind auf scheinbar selbstverständliche Art und Weise miteinander verwoben. Dabei wird Sport vielfach als nahezu idealtypisches Feld einer Aufführung normierter Leistungsvorstellungen begriffen, bei dem vermeintlich klar ist, welche inhaltlichen Konturen Leistung aufweist. Nicht zuletzt wird Sport oftmals in übergeordneter Read more about Zum (Un-)Sinn von Wettbewerben[…]

Fischer, Christian

Von der Begabten- zur Begabungsförderung

Potenziale eines dynamischen, multi­dimensionalen ­Begabungsverständnisses

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 3/2026 , Seite 18

Im Forschungsverbund „Leistung macht Schule“ wird Begabung als leistungsbezogenes Entwicklungspotenzial eines Menschen betrachtet, das aus der individuellen Konstellation von Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmalen resultiert.1 Begabung kann bei entsprechender Disposition und langfristiger, systematischer Anregung, Begleitung und Förderung das Individuum in die Lage versetzen, „sinnorientiert und verantwortungsvoll zu handeln und auf Gebieten, die in der jeweiligen Kultur als Read more about Von der Begabten- zur Begabungsförderung[…]

Gerland, Juliane / Rabea Beier

„Was hat der überhaupt für einen Hubraum?“

Leistung als musizierdidaktisches Leitprinzip im inklusionsorientierten Unterricht?

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 3/2026 , Seite 12

In der Musizierpädagogik ist die Auseinandersetzung mit Leistung eine etablierte Konstante. Das liegt insofern auf der Hand, als dass Musizieren als künstlerische Praxis eben durch den Kunstbezug auf etwas Besonderes, Nicht-Alltägliches verweist, das auf spezifische Leistung angewiesen ist. Im Kontext inklusionsorientierter und diversitätssensibler Musikschularbeit bewegt sich die Auseinandersetzung mit Leistung und Fähigkeit immer in einem Read more about „Was hat der überhaupt für einen Hubraum?“[…]

Berg, Ivo I.

Leistungserwartungen und künstlerisches Musizieren

Versuch einer kategoriengeleiteten Annäherung

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 3/2026 , Seite 06

Beim Einschätzen und ebenso beim individuellen Streben nach musikalischer Leistung spielen sich oft Aspekte der Spieltechnik in den Vordergrund: Wie viel jemand übt, um technische Herausforderungen und „schwere Stellen“ zu überwinden und auch unter Druck fehlerfrei zu präsentieren, wird so leicht zum dominierenden Maßstab musikalischer Expertise. Dabei handelt es sich um keinen Aspekt, der sich Read more about Leistungserwartungen und künstlerisches Musizieren[…]

Weigand, Norbert

Tuba in der Volksmusik

Eine Anleitung zum „frei“ Spielen nach Akkordsymbolen, mit Audio-Download

Rubrik: Noten
erschienen in: üben & musizieren 2/2026 , Seite 64

Tuba in der Volksmusik lautet der Titel der Neuerscheinung von Norbert Weigand. Eine Anleitung zum „frei“ Spielen, also ohne notierte Töne, nach Akkordsymbolen – und im Optimalfall ganz ohne Vorgaben. „Höre ich keinen Bass, scheiß ich auf die Melodie.“ Ein Zitat des Musikers und Komponisten Hanns Eisler. Es zeigt wie Wichtigkeit des Basses und gilt Read more about Tuba in der Volksmusik[…]

Andersen, Joachim

Au bord de la mer op. 9

für Flöte und Klavier

Rubrik: Noten
erschienen in: üben & musizieren 2/2026 , Seite 63

„Morceau de Salon“: Den Begriff „Salonmusik“ kennen viele als abwertend gemeinten Sammelbegriff für vermeintlich minderwertige Kompositionen. Nun war freilich z. B. Frederic Chopin ein gefragter Salonpianist, und es darf wohl angenommen werden, dass heutzutage über dessen Meisterschaft Konsens herrscht, auch wenn zu Lebzeiten des Künstlers über die Kühnheit manch einer harmonischen Wendung in seinen Klavierwerken Read more about Au bord de la mer op. 9[…]

Ertl, Barbara

Meine ersten Flötentöne

Der sanfte Einstieg auf der Sopranblockflöte, Band 1, mit Download-Material

Rubrik: Noten
erschienen in: üben & musizieren 2/2026 , Seite 63

Barbara Ertls Ausgaben rund um ihre Schule Jede Menge Flöten­töne zählen längst zu den beliebtesten Blockflötenschulen für den Anfängerunterricht. Jetzt erschien der erste Band ihrer neuen Schule Meine ersten Flötentöne – Der sanfte Einstieg auf der Sopranblockflöte im Holzschuh-Verlag. Kreative methodisch-didaktische Anregungen, zahlreiche digitale Zusatzmaterialien, neue Lieder mit Texten von Barbara Ertl und das ansprechende Read more about Meine ersten Flötentöne[…]

Saint-Saëns, Camille

La Muse et le Poète op. 132

Duo pour violon et violoncelle avec accompagnement de piano, hg. von Wolfgang Birtel, Partitur und Stimmen

Rubrik: Noten
erschienen in: üben & musizieren 2/2026 , Seite 62

Ein langes Leben mit einer großen Produktivität hat Camille Saint-Saëns nicht davon abgehalten, immer wieder zu den drei zentralen Instrumenten seiner Komponistenlaufbahn zurückzukommen: Violine, Violoncello und Klavier. Nun ist La Muse et le Poète zwar alles andere als ein Klaviertrio, aber es kombiniert in der kammermusikalischen Fassung diese drei Ins­trumente in einem Stück Programmmusik, das Read more about La Muse et le Poète op. 132[…]

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