Levens, Ulla

Erstaun­tes Erle­ben

Freie Improvisation im inklusiven Ensemble BlueScreen

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 3/2019 , Seite 44

Seit 1998 ist das Blau­schim­mel Ate­lier in Olden­burg ein Ort geleb­ter Inklu­si­on: offen für jede Form von künst­le­ri­scher Viel­falt. Das Ate­lier bie­tet einen Frei­raum der Begeg­nung zwi­schen Men­schen mit und ohne Beeinträch­tigung aus unter­schied­li­chen Genera­tio­nen, Kul­tu­ren und sozia­len Lebens­be­din­gun­gen. „Die Kur­se sind offen für alle und kön­nen ohne Vor­kennt­nis­se besucht wer­den. In den Kur­sen arbei­ten Read more about Erstaun­tes Erle­ben[…]

Mützlaff, Marleen

Wenn Kul­tu­ren sich begeg­nen…

Anregungen zur Planung und Durchführung interkultureller ­Ensemblearbeit

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 3/2019 , Seite 14

Der Begriff „Ensem­ble“ ist hier bewusst weit gefasst: Das Ensem­ble kann etwa ein Musik­schul­or­ches­ter sein, des­sen west­eu­ro­päi­sche Beset­zung durch zwei orienta­lische Instru­men­te wie Ney (ori­en­ta­li­sche Flö­te) und Reb­ab (tür­kisch-ara­­bi­­sches Streich­in­stru­ment) erwei­tert wird. Oder es besteht nur aus fünf Instru­men­ten, die aber aus fünf ver­schie­de­nen Kon­ti­nen­ten stam­men. Eben­so wäre an Vokal­ensem­bles zu den­ken, die sich ein Read more about Wenn Kul­tu­ren sich begeg­nen…[…]

Meyer, Claudia

Frei­heit zur Viel­falt

Heterogenität im Monheimer Improvisationsorchester

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 3/2017 , Seite 44

Beim Mon­hei­mer Impro­vi­sa­ti­ons­or­ches­ter han­delt es sich um ein Orches­ter der Musik­schu­le Mon­heim, wel­ches mit Hand­zei­chen­di­ri­gat arbei­tet. Die im Mon­hei­mer Impro­vi­sa­ti­ons­or­ches­ter ver­wen­de­ten Hand­zei­chen gehen zurück auf den New Yor­ker Musi­ker Butch Mor­ris, der in den 1980er Jah­ren Diri­gier­ges­ten ent­wi­ckel­te, die er zum Teil von dem Jazz­mu­si­ker Charles Mof­fett über­nom­men hat­te. Mit die­sen Diri­gier­ges­ten arbei­tete er zunächst Read more about Frei­heit zur Viel­falt[…]

Busch, Daniel

… and meet The Flintstones!

Eine Big Band als Aushängeschild der Musikschule

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 6/2015 , Seite 18

Die Flintstones, mun­kelt man, sei­en irgend­wann zum Ende der Krei­de­zeit ent­stan­den, als Noten noch in Stein gemei­ßelt und Instru­men­te ton­nen­schwer waren… Gesi­cher­te Anga­ben lie­gen aller­dings erst seit Mit­te der 1980er Jah­re vor, als sich zwan­zig Musi­ke­rIn­nen an der Musik­schu­le Ber­­lin-Kreu­z­berg zur Flintstones Big Band for­mier­ten. Mein Kapi­tel Flintstones-Geschich­­te beginnt im Herbst 1996 im Büro des Read more about … and meet The Flintstones![…]

Theil, Elke

Da hab ich lei­der kei­ne Zeit…“

Den Trend durchbrechen – ein wachsender Ensemblebereich als Ergebnis gemeinsamer Schulentwicklung

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 6/2015 , Seite 12

Am Diens­tag und Don­ners­tag kann ich lei­der nicht, da hab ich lang Schu­le.“ „Am Mitt­woch ist von vier bis sechs schon Hockey­trai­ning.“ „Vor halb fünf geht grund­sätz­lich nichts, denn mei­ne Toch­ter ist immer bis um vier im Hort.“ – Dies sind nur eini­ge Bei­spie­le, die die meis­ten Musik­schul­lehr­kräf­te mit Sicher­heit in den verschiedens­ten Vari­an­ten schon Read more about <span class="dquo">„</span>Da hab ich lei­der kei­ne Zeit…“[…]

Müllenmeister, Benjamin

Der musi­ka­li­sche Obst­sa­lat

Ein klassenmusikalischer Leckerbissen – nicht nur für Bläser

Rubrik: Praxis
erschienen in: üben & musizieren 3/2015 , Seite 32

Moti­va­ti­on und Freu­de sind die wich­tigs­ten Aspek­te für gutes und erfolg­rei­ches Ler­nen. Ziel einer guten Blä­ser­klas­sen­ar­beit ist also, die Lust am gemein­sa­men Musi­zie­ren als Moti­va­ti­on zu nut­zen und ste­tig zu för­dern. Dies geschieht am bes­ten durch die spiele­rische Ver­mitt­lung von Lern­in­hal­ten unter Ein­be­zug krea­ti­ver Metho­den, die jede Unter­richts­ein­heit zu einem Erleb­nis wer­den las­sen. Auch das Read more about Der musi­ka­li­sche Obst­sa­lat[…]

Schlimp, Karen

Cir­cle-Trai­ning

Improvisieren mit rotierender Aufmerksamkeit im ­Gruppenunterricht

Rubrik: Praxis
erschienen in: üben & musizieren 2/2014 , Seite 28

Das Prin­zip „Üben mit rotie­ren­der Auf­merk­sam­keit“ wird von vie­len Instru­ment­al­lehr­kräf­ten und Spie­le­rIn­nen ein­ge­setzt, wenn es um das Üben einer schwe­ren Stel­le in einem Lite­ra­tur­stück geht. Eine Stel­le wird mehr­fach wie­der­holt. Dabei ach­tet der Spie­ler immer auf ande­re Aspek­te der Tech­nik: Griff­mus­ter, ein­zel­ne Fin­ger, Ton­qua­li­tät, Intona­tion, Arti­ku­la­ti­on, Phra­sie­rung, Spiel­be­we­gung und mehr.1 Auch in der Impro­vi­sa­ti­on ist Read more about Cir­cle-Trai­­ning[…]