© Dirk Matull

de Banffy-Hall, Alicia

An der Schnitt­stel­le

Deutsche und internationale Perspektiven auf Community Music in Musikschulen

Rubrik: Musikschule
erschienen in: üben & musizieren 5/2020 , Seite 45

Community Music hat sich in den vergangenen Jahren in Deutschland immer mehr als musikpädagogisches Feld etabliert. Welche Rolle kann Community Music in Musikschulen spielen? Und wie kann diese Arbeit konkret aussehen?

Com­mu­ni­ty Music ist ein inter­na­tio­nal eta­blier­ter Teil der Musik­päd­ago­gik, in dem es um akti­ves Musi­zie­ren in Grup­pen geht, beru­hend auf Grund­wer­ten wie kul­tu­rel­ler Demo­kra­tie, Inklu­si­on und Empower­ment. Ler­nen in der Musik, die sozia­len Pro­zes­se der Grup­pe und das ange­streb­te (musika­lische, päd­ago­gi­sche und sozia­le) Ergeb­nis ste­hen gleich­be­rech­tigt neben­ein­an­der. Com­mu­ni­ty Musi­ci­ans unter­stüt­zen und lei­ten Grup­pen musi­ka­lisch und sozi­al als „Faci­li­ta­tor“, Zie­le wer­den mit­ein­an­der ver­han­delt und Schwer­punk­te lie­gen auf kol­la­bo­ra­ti­ver Grup­pen­ar­beit.
Com­mu­ni­ty Music hat immer Bezug zum Kon­text, in dem die Arbeit statt­fin­det: Zum Bei­spiel machen in Aus­tra­li­en Abori­gi­nes mit Stu­die­ren­den einer Uni­ver­si­tät gemein­sam Musik und kom­po­nie­ren zusammen.1 Neben dem gemein­sa­men Musi­zie­ren geht es dort auch um inter­kul­tu­rel­le Ver­söh­nung und die Hei­lung des Unrechts, wel­ches den Abori­gi­nes ange­tan wur­de. In Eng­land arbei­tet die Orga­ni­sa­ti­on „More Music in Morecambe“2 vor allem im eige­nen Stadt­vier­tel. Neben Ensem­ble­ar­beit und regu­lä­ren Ange­bo­ten wie musi­ka­li­scher Früh­erzie­hung geht die Orga­ni­sa­ti­on ganz bewusst raus in die Gemein­de, ent­wi­ckelt Pro­jek­te gemein­sam und in Reak­ti­on auf kon­kre­te Bedar­fe. Als bei­spiels­wei­se Jugend­li­che der Gegend anfin­gen zu ran­da­lie­ren, haben Com­mu­ni­ty Musi­ci­ans für sie und mit ihnen gemein­sam ein Pro­jekt ent­wi­ckelt: das Fri­day Night Pro­ject, in dem neben DJing und Rap­pen auch Street Dance ange­bo­ten wur­de. Und nach­dem 24 ille­gal ein­ge­wan­der­te chi­ne­si­sche Fischer ertrun­ken waren, hat „More Music in More­cam­be“ Musik­pro­jek­te mit der chi­ne­si­schen Com­mu­ni­ty aufgebaut.3 In Iowa (USA) schließ­lich lei­tet Mary Cohen einen Chor,4 in dem „Insi­de Sin­gers“ (Gefäng­nis­in­sas­sen) mit „Out­si­de Sin­gers“ (Besu­che­rIn­nen von außen) gemein­sam sin­gen und auf­tre­ten.
Com­mu­ni­ty Music hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren auch in Deutsch­land eta­bliert: Neben ver­mehr­ten Aus- und Fort­bil­dun­gen in Com­mu­ni­ty Music hat etwa das Kon­zert­haus Dort­mund eine Voll­zeit­stel­le für einen Com­mu­ni­ty Musi­ci­an geschaf­fen, um die musi­ka­li­sche Stadt­teil­ar­beit aufzubauen.5 Natür­lich gibt es in Deutsch­land schon lan­ge vie­le Pro­jek­te, die als Com­mu­ni­ty-Music-Pro­jek­te bezeich­net wer­den kön­nen. Com­mu­ni­ty Music befin­det sich hier an der Schnitt­stel­le zwi­schen Musik in der Sozia­len Arbeit, Musik­päd­ago­gik (vor allem der EMP, Musik­ver­mitt­lung, Musik­ge­rago­gik) sowie kul­tu­rel­ler Bil­dung, Musik­the­ra­pie und Volksmusik.6 Com­mu­ni­ty Music bie­tet eine theo­re­ti­sche Lin­se, um die musik­päd­ago­gi­sche Pra­xis unter den Idea­len der kul­tu­rel­len Demo­kra­tie und der sozia­len Gerech­tig­keit kri­tisch zu reflek­tie­ren und umzu­set­zen.

Com­mu­ni­ty Music im Kon­text deut­scher Musik­schu­len

Musik­schu­len in Deutsch­land sind ein­ge­bet­tet in gut orga­ni­sier­te und geför­der­te Struk­tu­ren, die im inter­na­tio­na­len Ver­gleich sel­ten zu fin­den sind. Es gibt vie­le Akteu­re, für die eine „Musik­schu­le für alle“ inzwi­schen Teil des Kern­ge­schäfts ist. Hans-Joa­chim Rieß hat dar­ge­legt, inwie­fern sich Prin­zi­pi­en der kul­tu­rel­len Bil­dung in den Musik­schu­len wider­spie­geln, und plä­diert dafür, dass Musik­schu­len die Prin­zi­pi­en kul­tu­rel­ler Bil­dung mit ange­mes­se­nen finan­zi­el­len Res­sour­cen wie­der mehr in die Gesell­schaft tra­gen und sich wie­der mehr „einmischen“.7 Und ich selbst habe dar­ge­legt, inwie­fern sich Prin­zi­pen der Com­mu­ni­ty Music in der kul­tu­rel­len Bil­dung widerspiegeln.8
Gemein­sam­kei­ten in der ide­el­len Basis von Com­mu­ni­ty Music und den Leit­bil­dern von Musik­schu­len wer­den auch im fol­gen­den bei­spiel­haf­ten Aus­zug aus dem Leit­bild der Musik­schu­le Ebers­berg sicht­bar: „Unse­re Musik­schul­an­ge­bo­te sind offen für alle. Wir schaf­fen Zugän­ge für Men­schen unter­schied­li­cher Her­kunft in jedem Alter und brin­gen deren eige­ne Bega­bun­gen und Zie­le zur Ent­fal­tung. […] Die Musik­schu­le schafft Raum für eige­nes Ler­nen und Üben in Ver­bin­dung mit gemein­schaft­li­chem Musik­schaf­fen in Werk­stät­ten. Sie führt zum selbst­be­stimm­ten Musik­ma­chen ein Leben lang. […] Die Akteu­re iden­ti­fi­zie­ren sich mit der Musik­schu­le als sozia­ler Gemein­schaft, die sich als eine für die Gemein­de­kul­tur essen­zi­el­le Zutat erweist, […] die sozia­le Dyna­mik auch mit der Hal­tung und dem Ansatz von ,Com­mu­ni­ty Music‘ erzeugt.“9
Leit­ide­en wie Zugäng­lich­keit für alle, Offen­heit, gemein­schaft­li­ches selbst­be­stimm­tes Musik­ma­chen, musi­ka­li­sche Arbeit in Werk­stät­ten (Work­shops) und Bei­trä­ge zur Gemein­de­ar­beit kön­nen in bei­den Dis­kur­sen gefun­den wer­den.
Es gibt jedoch auch gro­ße Unter­schie­de. His­to­risch hat sich Com­mu­ni­ty Music außer­halb von Insti­tu­tio­nen als Grenz­gän­ge­rin gese­hen und ist mehr am infor­mel­len und non-for­mel­len Ler­nen ori­en­tiert. Hier gibt es ein Span­nungs­feld zwi­schen einem tra­di­tio­nel­len insti­tu­tio­na­li­sier­ten Musik­un­ter­richt mit ver­bind­li­chen Lehr­plä­nen und Com­mu­ni­ty Music mit ihrem Fokus auf aus­ge­han­del­te sozia­le und musi­ka­li­sche Pro­zes­se in der Community.10
Peter Pfaff, Musik­schul­lei­ter in Ebers­berg, beschreibt das so: „Man darf nicht unter­schät­zen, dass es für die Lehr­kräf­te, die im eige­nen musi­ka­li­schen Wer­de­gang gänz­lich anders auf­ge­wach­sen sind, eine Men­ge Mut braucht, sich dem zu öff­nen – Mut über­haupt nur zu beob­ach­ten, sich Com­mu­ni­ty Music in der eige­nen Arbeit zu nähern. Es gibt auch abschmet­tern­de Kom­men­ta­re: Was soll denn das mit Musik zu tun haben? Und schon ist das für die­je­ni­gen gestor­ben. Was wir als Musik­schul­lei­ter tun kön­nen, ist, unse­re Leu­te zu ermu­ti­gen. Es geht immer um die kur­ze Span­ne der Unsi­cher­heit. Wenn das Fahr­rad steht, dann kannst du nicht leicht umfal­len. Wenn du mit dem Fahr­rad fährst, gilt das physika­lische Gesetz: Bewe­gung sta­bi­li­siert. Wirk­lich schwie­rig ist der Über­gang zwi­schen dem Sta­ti­schen und der neu­en Bewe­gungs­rou­ti­ne. Sich die­sem Moment zu stel­len, ist die gro­ße Her­aus­for­de­rung für Musikschulen.“11
Trotz des Span­nungs­fel­des und wegen der Gemein­sam­kei­ten wür­de ich argu­men­tie­ren, dass Com­mu­ni­ty Music eine unter­stüt­zen­de, theo­re­tisch und prak­tisch fun­dier­te Basis sein kann für ein mei­ner Mei­nung nach aktu­ell essen­zi­el­les gesell­schaft­li­che „Ein­mi­schen“ der Musik­schu­len.

Her­aus­for­de­rung der Teil­ha­be in Musik­schu­len

Trotz der Idea­le, die vie­le Musik­schu­len expli­zit for­mu­lie­ren, sind musi­ka­li­sche Pra­xen für Jugend­li­che in Deutsch­land immer noch ungleich zugäng­lich: „Im Gegen­satz zum akti­ven Musi­zie­ren ins­ge­samt erweist sich die Teil­nah­me an bezahl­tem Musik­un­ter­richt deut­lich als ein­kom­mens­ab­hän­gig […] Die Tat­sa­che jeden­falls, dass auf jeden Haupt­schü­ler mit bezahl­tem Musik­un­ter­richt knapp neun Gym­na­si­as­ten kom­men, die bezahl­ten Musik­un­ter­richt erhal­ten, doku­men­tiert ein struk­tu­rel­les Prob­lem.“12 Peter Pfaff sagt zu den Ergeb­nis­sen der zitier­ten Stu­die: „Mit dem öffent­li­chen Bil­dungs­auf­trag unse­rer Ein­rich­tung muss das rich­tig weh tun!“
Julia Zan­ke, Lei­te­rin des Pro­jekts jamt­ruck der Folk­wang Musik­schu­le Essen, sieht die Haupt­her­aus­for­de­rung in der Umset­zung kos­ten­frei­er und somit zugäng­li­che­rer Pro­jek­te, also in der Finan­zie­rung von Musik­schu­len. Eine Musik­schu­le muss es sich leis­ten kön­nen, aus Etat­mit­teln kos­ten­lo­sen Unter­richt anzu­bie­ten. Das jamt­ruck-Pro­jekt ist nach vie­len Jah­ren der För­de­rung durch die Stif­tung Mer­ca­tor seit Som­mer 2017 durch die För­de­rung der Stadt Essen ver­ste­tigt wor­den. Dort wünscht sich die Poli­tik, dass der jamt­ruck wei­ter­ge­führt wird.13
Eine wei­te­re Her­aus­for­de­rung besteht in der Nut­zung der Ange­bo­te von Men­schen, die tra­di­tio­nell nicht in die Musik­schu­le gehen. Trotz des viel­fäl­ti­gen Ange­bots und der Struk­tu­ren der deut­schen Musik­schu­len gibt es immer noch Men­schen, die dadurch nicht erreicht wer­den. Die­sem Bedarf begeg­net das jamt­ruck-Pro­jekt der Folk­wang Musik­schu­le Essen: Der jamt­ruck ist ein Last­wa­gen, der mit mobi­lem Ton­stu­dio und Pro­ben­raum aus­ge­stat­tet in ver­schie­de­ne Stadt­vier­tel zu unter­schied­li­chen Ziel­grup­pen fährt. Im jamt­ruck kön­nen Kin­der und Jugend­li­che kos­ten­los ihre eige­nen Lie­der mit­hil­fe von Musik­leh­re­rIn­nen schrei­ben und auf­neh­men, die sie in die­sem Pro­zess unter­stüt­zen (als „Faci­li­ta­tor“ tätig sind). Die Teil­nah­me benö­tigt kei­ne Anmel­dung oder musi­ka­li­schen Vor­aus­set­zun­gen (Zugäng­lich­keit) und die Anlei­ten­den arbei­ten nie­der­schwel­lig mit dem Ziel, die Teil­neh­men­den so schnell wie mög­lich an die Instru­men­te zu brin­gen (akti­ves Musi­zie­ren in Grup­pen).
Bei­spiel­haft am jamt­ruck-Pro­jekt ist auch die Ver­net­zung mit ande­ren Insti­tu­tio­nen wie zum Bei­spiel die Ver­net­zung der Jugend­hil­fe mit dem Jugend­amt. Der jamt­ruck fährt vor allem in Stadt­vier­tel und zu Schu­len, in denen Kin­der oft kei­nen Musik­schul­un­ter­richt bekom­men. Aber selbst dort, sagt Julia Zan­ke, fin­den die Kin­der nach einem jamt­ruck-Pro­jekt sel­ten den Weg in den regu­lä­ren Musik­schul­un­ter­richt. Dies wird in der Pro­jek­teva­lua­ti­on bestä­tigt: „[…] wei­te­re Ange­bo­te müss­ten unbe­dingt vor Ort statt­fin­den, um den Zugang für die Jugend­li­chen zu ermög­li­chen. Denn sie ver­lie­ßen erfah­rungs­ge­mäß ihre Wohn­vier­tel nicht, um etwas wei­ter ent­fern­te Ange­bo­te wahrzunehmen.“14
Wie kön­nen also Ange­bo­te kon­zi­piert wer­den, um damit genau die­se Men­schen zu errei­chen? Wo müss­ten die­se Ange­bo­te statt­fin­den? Hier kön­nen Com­mu­ni­ty-Music-Pro­jek­te Erfah­rungs­wer­te bie­ten. Denn in der Com­mu­ni­ty Music wer­den exis­tie­ren­de Struk­tu­ren in Fra­ge gestellt und man beschäf­tigt sich mit Fra­gen wie: Wer macht bei uns Musik und wer nicht? Wer ent­schei­det, wel­che und wes­sen Musik wir unter­rich­ten, spie­len und hören – und wer nicht? Wer hat die Macht zu ent­schei­den? Wer sitzt mit am Tisch und wer fehlt? Wer wird nicht gehört? Wer hat Zugang zu Räu­men und Res­sour­cen? Wel­che Ins­trumente und Musik­for­men wer­den an unse­ren Musik­schu­len unter­rich­tet und wel­che nicht? Inwie­fern reflek­tie­ren die Ange­bo­te der kul­tu­rel­len Insti­tu­tio­nen die Com­mu­nities, in denen sie arbei­ten? Soll­te sich der gesell­schaft­li­che Wan­del mit immer mehr alten Men­schen und Men­schen aus immer mehr Kul­tu­ren in den Inhal­ten und Ange­bo­ten unse­rer kul­tu­rel­len Insti­tu­tio­nen und der musik­päd­ago­gi­schen Arbeit wider­spie­geln?
Das Recht aller Men­schen auf ihren per­sön­li­chen musi­ka­li­schen Aus­druck, die Pflicht, als Gesell­schaft dafür Räu­me zur Ver­fü­gung zu stel­len, und eine inne­re Hal­tung der Aner­ken­nung aller Men­schen und ihrer Rech­te wer­den auch in der UN-Men­schen­rechts­kon­ven­ti­on Arti­kel 27 fest­ge­hal­ten: „Jeder hat das Recht, am kul­tu­rel­len Leben der Gemein­schaft frei teil­zu­neh­men, sich an den Küns­ten zu erfreu­en und am wis­sen­schaft­li­chen Fort­schritt und des­sen Errun­gen­schaf­ten teil­zu­ha­ben.“

Musik­schu­len als Platt­for­men für Com­mu­ni­ty Music

Es geht nur Schritt für Schritt. Das Musik­schul­sys­tem beschäf­tigt sich über­wie­gend mit dem Nach­schaf­fen von Musik und zwar von Musik, die nicht aus unse­rer Lebens­wirk­lich­keit stammt. Die­ses Sys­tem scheint sich an zen­tra­len Punk­ten selbst zu genü­gen, sodass es für die Lehr­kräf­te kaum einen Anlass zu Ver­än­de­rung gibt. Da sind die Musik­schul­lei­tun­gen gefor­dert, die Lehr­kräf­te allei­ne wer­den sich nicht auf Neu­land wagen. Auch struk­tu­rell sind Anrei­ze nötig, bei der Gebüh­ren­ge­stal­tung genau­so wie im Rah­men der Hono­rie­rung. In ers­ter Linie aber braucht es ganz viel Ermu­ti­gung, anre­gen­de Bei­spie­le und Mate­ria­li­en, die einem über die Momen­te der Unsi­cher­heit hin­weg­hel­fen. Das ist kla­re Leitungsaufgabe.“15
Ich habe oben die Her­aus­for­de­run­gen beleuch­tet: die (finan­zi­el­le, geo­gra­fi­sche und sozia­le) Zugäng­lich­keit der Musik­schu­len und das Span­nungs­feld, in dem sich Lehr­kräf­te befin­den (zwi­schen tra­di­tio­nel­lem Musik­un­ter­richt, Lehr­plä­nen, der eige­nen musi­ka­li­schen Bio­gra­fie und Com­mu­ni­ty Music). Durch bei­spiel­haf­te Pro­jek­te wur­den mög­li­che Wege der Com­mu­ni­ty Music in der Musik­schu­le skiz­ziert. Com­mu­ni­ty Music ist sicher kein Arbeits­feld für alle Musik­schul­lehr­kräf­te. Aber für man­che kann es eine span­nen­de Ergän­zung zum tra­di­tio­nel­len Berufs­bild sein. Und für eine Musik­schu­le und ihre Com­mu­ni­ty kann die dar­aus ent­ste­hen­de Arbeit eine gro­ße Berei­che­rung mit gesell­schaft­li­cher Rele­vanz sein.

1 s. https://musicaustralia.org.au/2014/11/musical-collaborations-from-the-east-coast-to-desert-country (Stand: 26.8.2020) und Bry­die-Leigh Bart­leet/Naomi Sunderland/Gavin Car­foot: „Enhan­cing inter­cul­tu­ral enga­ge­ment through ser­vice lear­ning and music making with Indi­ge­nous com­munities in Aus­tra­lia“, in: Rese­arch Stu­dies in Music Edu­ca­ti­on, 38(2), 2016, S.173–191.
2 https://moremusic.org.uk (Stand: 26.8.2020).
3 https://thelongwalkmoremusic.wordpress.com (Stand: 26.8.2020).
4 https://oakdalechoir.lib.uiowa.edu (Stand: 26.8.2020).
5 www.konzerthaus-dortmund.de/communitymusic (Stand: 26.8.2020).
6 Zum Bei­spiel offe­ne Jodel­treffs, Hoag­artn mit Schwer­punkt Inklu­si­on oder Inter­na­tio­na­le Hoa­gartn: www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kulturreferat/Volkskultur/MakingMusi.html (Stand: 26.8.2020).
7 Hans-Joa­chim Rieß: „Zur Ide­en­ge­schich­te der ,Prin­zi­pi­en Kul­tu­rel­ler Bil­dung‘ im Pra­xis­feld der öffent­li­chen Musik­schu­le“, 2019, www.kubi-online.de/index.php/artikel/zur-ideengeschichte-prinzipien-kultureller-bildung-praxisfeld-oeffentlichen-musikschule (Stand: 26.8.2020).
8 Ali­cia de Banffy-Hall: The deve­lop­ment of com­mu­ni­ty music in Munich, Müns­ter 2019.
9 Musik­schu­le Ebers­berg, Leit­bild, 2019.
10 Das eng­li­sche Wort Com­mu­ni­ty kann auf deutsch unter ande­rem mit Gemein­de, Gemein­schaft, Gemein­we­sen über­setzt wer­den. Die „Com­mu­ni­ty“ in Com­mu­ni­ty-Music-Pro­jek­ten kann z. B. digi­tal, kul­tu­rell, geo­gra­fisch oder sozi­al begrün­det sein. Sie­he Burk­hard Hill/Alicia de Banffy-Hall: Com­mu­ni­ty Music: Bei­trä­ge zur Theo­rie und Pra­xis aus inter­na­tio­na­ler und deut­scher Per­spek­ti­ve, Müns­ter 2017.
11 Inter­view der Autorin mit Peter Pfaff, 2020.
12 Andre­as Leh­mann-Werm­ser/Va­le­rie Krupp-Schleuß­ner: Jugend und Musik. Eine Stu­die zu den musi­ka­li­schen Akti­vi­tä­ten Jugend­li­cher in Deutsch­land, Abschluss­be­richt, Ber­tels­mann Stif­tung, 2017.
13 Inter­view der Autorin mit Julia Zan­ke, 2020.
14 Burk­hard Hill/Jenniffer Wen­gen­roth: Musik machen im Jamt­ruck. Eva­lua­ti­on eines mobi­len Musik­pro­jekts für Jugend­li­che, Mün­chen 2013, S. 88.
15 Inter­view der Autorin mit Peter Pfaff, 2020.

Lesen Sie wei­te­re Bei­trä­ge in Aus­ga­be 5/2020.