Hamer, Jens

Pop­Pia­no

Praktische Beispiele zur Umsetzung von Popmusik auf dem Klavier (Teil 2)

Rubrik: Praxis
erschienen in: üben & musizieren 2/2019 , Seite 34

Nach der Aus­ein­an­der­set­zung mit Noten­vor­la­gen unter­schied­li­chen Umfangs in Teil 1 die­ses Bei­trags möch­te ich nun Wege auf­zei­gen, wie sich auch ohne Noten Pop­mu­sik – mit und ohne Ori­en­tie­rung an bestimm­ten Songs – auf dem Kla­vier gestal­ten lässt.1 Als Ein­stieg in das Spiel nach einem Chor­ds­heet gut geeig­net ist der von Ornel­la De San­tis 2012 im Read more about Pop­Pia­no[…]

Bollack, Laura

Wo Musik ­hin­ge­hört

Plädoyer für einen hörbasierten Umgang mit Popsongs im Instrumental- und ­Vokalunterricht

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 2/2018 , Seite 18

Eines der größ­ten Poten­zia­le von Pop­songs im Instru­men­tal­un­ter­richt liegt mei­ner Mei­nung nach in der Erfah­rung des gemein­sa­men Musi­zie­rens mit ande­ren Musi­ke­rIn­nen in der Grup­pe. Der Band­kon­text ist für das Musi­zie­ren im Pop von gro­ßer Bedeu­tung und stellt eine der grund­le­gen­den pop­mu­si­ka­li­schen Musi­zier­for­men dar. Dabei kön­nen die Ler­nen­den einer­seits Erfah­run­gen beim Musi­zie­ren mit ande­ren sammeln.2 Zum Read more about Wo Musik ­hin­ge­hört[…]

Sommerfeld, Jörg

Audi­tive Grund­hal­tung

Transkribieren als forschender Umgang mit Musik

Rubrik: Praxis
erschienen in: üben & musizieren 3/2016 , Seite 26

Ich öff­ne mein Noten­satz­pro­gramm, lade die Stan­dard­be­set­zung mei­nes Unterstufen­orchesters und tip­pe die gefun­de­nen Akkor­de vor­läu­fig in irgend­ei­ne Noten­zei­le, den Bass in die Tuba­no­ten. Viel mehr brau­che ich nicht, die Melo­die ken­ne ich sowie­so aus­wen­dig und kann sie direkt auf­neh­men, erst mal in die Flö­ten­stim­me. Mei­ne DAW und ­Noten­satz­soft­ware lau­fen per­fekt syn­chron dank ReWire,2 ich höre Read more about Audi­tive Grund­hal­tung[…]

Schmidt, Martin

Das Punk-Rock-Kon­zept

Bandunterricht mit AnfängerInnen

Rubrik: Praxis
erschienen in: üben & musizieren 2/2015 , Seite 26

Vie­le jun­ge Bands ver­fü­gen über gerin­ge oder gar kei­ne musi­ka­li­schen Kennt­nis­se und ler­nen durch direk­tes Aus­pro­bie­ren am Inst­rument. Gera­de die Punk­rock­bands der spä­ten Sieb­zi­ger agier­ten auf die­se Wei­se, nach dem Mot­to: Ler­ne drei Akkor­de und grün­de eine Band. Die­se direk­te Her­an­ge­hens­wei­se, unter kom­plet­ter Umge­hung jeg­li­cher theo­re­ti­schen Erklä­rung, kann man sich auch im Anfän­ger-Ban­d­un­­­ter­­richt zunut­ze machen. Read more about Das Punk-Rock-Kon­zept[…]

Kohlmann, Johannes

Mut zum Aus­pro­bie­ren

Der Instrumentallehrer als Arrangeur

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 5/2014 , Seite 22

Es gibt sicher­lich viel­fäl­ti­ge Grün­de und Moti­va­tio­nen für ein Arran­gier­vor­ha­ben. Ent­we­der man möch­te ein Stück für eine ande­re Beset­zung oder Schwie­rig­keits­stu­fe adap­tie­ren oder es gibt für eine Beset­zung gene­rell nicht genü­gend Stü­cke im pas­sen­den Schwie­rig­keits­grad und Umfang. Oft sind es klei­ne Anläs­se, die Instru­ment­al­lehr­kräf­te zum Arran­gie­ren bewe­gen kön­nen: Man braucht bei­spiels­wei­se für den instru­men­ta­len Grup­pen­un­ter­richt Read more about Mut zum Aus­pro­bie­ren[…]

Terhag, Jürgen

Live-Arran­ge­ment im Grup­pen­un­ter­richt

Arrangieren und Improvisieren mit Stimme und Instrument

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 5/2014 , Seite 18

Es ist grund­sätz­lich sinn­voll, den Einzel­unterricht durch Grup­pen­un­ter­richt zu ergän­zen. Die Ent­schei­dung, den Unter­richt nur noch in Grup­pen zu ertei­len, ist jedoch aus vie­ler­lei Grün­den pro­ble­ma­tisch. Die Zuwen­dung einer ein­zi­gen Lehr­per­son im Einzel­unterricht ist zuge­ge­be­ner­ma­ßen extrem auf­wän­dig, aber für zahl­rei­che Berei­che des musi­ka­li­schen Ler­nens uner­setz­bar. Quer­flöte, E-Bass, Gei­ge oder Pop­ge­sang aus­schließ­lich in Klein­grup­pen zu unter­rich­ten, Read more about Live-Arran­ge­­ment im Grup­pen­un­ter­richt[…]

Schönherr, Christoph

Das ist zu leicht, das zu schwer!

Die Bedeutung des Arrangierens für das Musizieren mit heterogenen Gruppen

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 5/2014 , Seite 12

Eine sich rasant ver­än­dern­de Arbeits­welt hat auf die Bil­dungs­po­li­tik durch­ge­schla­gen. Die Fol­ge war die Ein­füh­rung der Ganz­tags­schu­le in ihren unter­schied­li­chen Aus­prä­gun­gen. Die ver­än­der­ten Zeit­struk­tu­ren in der all­ge­mein bil­den­den Schu­le blie­ben wie­der­um nicht fol­gen­los für die außer­schu­li­schen Anbie­ter wie Musik­schu­len und Pri­vat­mu­sik­leh­re­rIn­nen. Um nicht nur noch in den spä­ten Abend­stun­den und an den Wochen­en­den unter­rich­ten zu Read more about Das ist zu leicht, das zu schwer![…]

Röbke, Peter

Häns­chen Klein als Lead Sheet?

Oder: Wie können "Klassiker" eine Real-Book-Haltung entwickeln?

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 5/2014 , Seite 06

Seit eini­gen Wochen trifft eine Gei­gen­leh­re­rin an einer Grund­schu­le im Ruhr­ge­biet regel­mä­ßig mit fünf Kin­dern zusam­men, die sich nach einem ein­füh­ren­den Jahr im Pro­jekt „Jedem Kind ein Instru­ment“ für die Gei­ge ent­schie­den haben. Grund­la­ge der Arbeit mit der Fün­fer­grup­pe ist das JeKi-Lehr­­werk für die Gei­ge. Wenn wir nun unter­stel­len, dass die Kol­le­gin, die viel­leicht wenig Read more about Häns­chen Klein als Lead Sheet?[…]

Terhag, Jürgen

Vocus­sion-Diri­gat und Flüs­ter-Clus­ter

Musikalische Übungen und Spiele im Live-Arrangement

Rubrik: Praxis
erschienen in: üben & musizieren 5/2014 , Seite 32

Zie­le und Metho­den des Live-Arran­ge­­ments sind so eng mit­ein­an­der ver­knüpft und der­art wech­sel­sei­tig auf­ein­an­der bezo­gen, dass man sie kaum sinn­voll von­ein­an­der tren­nen kann. Nicht zuletzt hängt beim Live-Arran­ge­­ment wie bei jeder kom­ple­xen Metho­de stets alles mit jedem zusam­men, was der zwangs­läu­fig chro­no­lo­gi­schen Beschrei­bung in Text­form nicht gera­de ent­ge­gen­kommt. Aus die­sem Grund wer­den im Fol­gen­den eini­ge Read more about Vocus­­si­on-Diri­gat und Flüs­­ter-Clus­­ter[…]

Huber, Harald

Crossing the Brid­ges

Klassik und Pop im Studium der Instrumental- und Gesangs­pädagogik in Wien

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 1/2014 , Seite 20

Nach­dem sich in den 1990er Jah­ren die Hoff­nun­gen zer­schla­gen hat­ten, einen spe­zi­el­len Stu­di­en­plan für die Instru­men­te der Popu­lar­mu­sik ein­rich­ten zu kön­nen, brach­te das neue öster­rei­chi­sche Uni­ver­si­täts­ge­setz 2002 die Wen­de: Es ermög­lich­te die Errich­tung eines sowohl künst­le­risch als auch wis­sen­schaft­lich aus­ge­rich­te­ten „Insti­tuts für Popu­lar­mu­sik“ (ipop) und – in wei­te­rer Fol­ge – einer spe­zi­el­len Stu­di­en­plan­va­ri­an­te „Popu­lar­mu­sik“ sowohl Read more about Crossing the Brid­ges[…]