Mandelartz, Monika

Nicht von Pap­pe? – Doch!

Pappharfen bieten erstaunliche ­Möglichkeiten für den Gruppenunterricht

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 5/2018 , Seite 44

Im Som­mer 2016 hat­te ich mir aus Neu­gier­de einen Har­fen­bau­satz von Den­nis Waring aus den USA schi­cken las­sen. Über die­se Bau­sät­ze war ziem­lich Wider­sprüch­li­ches zu hören, Posi­ti­ves wie auch Nega­ti­ves. Auf You­Tube kur­sie­ren eini­ge Vide­os, aber auf den tat­säch­li­chen Klang des Instru­ments kann man damit nicht schlie­ßen. In Frank­reich bau­en Véro­ni­que Mus­­son-Gon­­ne­aud und Pas­cal Ber­nard Read more about Nicht von Pap­pe? – Doch![…]

Grosse, Thomas

Lau­ern statt ver­sau­ern

Optionen pädagogischer Haltungen im JeKits-Unterricht

Rubrik: musikschule )) DIREKT
erschienen in: üben & musizieren 2/2018 , Seite musikschule )) DIREKT, Seite 04

Der Begriff „Lau­ern“ beschreibt etwas Span­nungs­vol­les. Selbst wenn das „Auf­lau­ern“, also „in hin­ter­häl­ti­ger Absicht sich in einem Ver­steck sicher ver­ber­gend ange­spannt zu war­ten“, unbe­rück­sich­tigt bleibt, geht es doch um die Grund­hal­tung: Wer lau­ert, war­tet auf einen beson­de­ren Moment. Bleibt die Chan­ce unge­nutzt, muss auf die nächs­te gewar­tet wer­den. Die­ses Lau­ern im Sin­ne von „ange­spannt, begie­rig Read more about Lau­ern statt ver­sau­ern[…]

Heilig, Jennifer

Bru­der Jakob in C

Zwei exemplarische Modelle zur ­Improvisation im Gruppenunterricht mit Anfängern

Rubrik: Praxis
erschienen in: üben & musizieren 1/2018 , Seite 28

Die im Fol­gen­den vor­ge­stell­ten Improvisa­tionsmodelle eig­nen sich für alle Grup­pen, in denen die Teil­neh­me­rIn­nen min­des­tens fünf Töne lesen und spie­len kön­nen. Ansons­ten soll­ten min­des­tens drei und maxi­mal 30 Schü­le­rIn­nen in der Grup­pe sein. Das opti­ma­le Ergeb­nis erzielt man mei­ner Erfah­rung nach mit einer Anzahl von sechs bis 15 Musi­ke­rIn­nen. Obwohl die meis­ten musi­ka­li­schen Anfän­ger im Read more about Bru­der Jakob in C[…]

Fabig, Jörg

Anstoß, Groo­ve, Break

Elementare Rhythmus­­arbeit mit heterogenen Großgruppen

Rubrik: Praxis
erschienen in: üben & musizieren 6/2017 , Seite 32

Im Unter­schied zum „klas­si­schen“ Instru­men­tal­un­ter­richt haben wir es mit einer oft sehr hete­ro­ge­nen Groß­grup­pe zu tun. Unwei­ger­lich wird es Kin­der mit unter­schied­lich schnel­ler Auf­fas­sungs­ga­be und unter­schied­lich lan­ger Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit geben. Um Unru­he und ein „Aus­klin­ken“ der schwä­che­ren Grup­pen­mit­glie­der aus der Grup­pe zu ver­hin­dern, ist eine gut durch­dach­te Stun­den­struk­tur hilf­reich. Eine Unter­richts­ein­heit von 45 Minu­ten soll­te sich Read more about Anstoß, Groo­ve, Break[…]

Krönig, Franz Kasper

Fami­ly Sounds of Buch­heim

Ästhetisches Erleben in einem familienpädagogischen Musikprojekt

Rubrik: Praxis
erschienen in: üben & musizieren 5/2016 , Seite 32

Wenn wir von Musik als Kunst­form und ästhe­ti­schem Medi­um spre­chen, auf das man sich in ästhe­ti­scher Hal­tung ein­las­sen muss, um es über­haupt erst ent­ste­hen las­sen zu kön­nen, dann bekom­me ich es nicht mit Musik zu tun, wenn ich nur dar­auf ach­te, ob hier dies oder das „rich­tig“ gemacht wird oder wel­che Auf­schlüs­se das, was ich Read more about Fami­ly Sounds of Buch­heim[…]

Schlimp, Karen

Ler­nen im eige­nen Zeit­maß

Ständig im Fluss bleilben: ein Musizierkonzept für heterogene Gruppen

Rubrik: Praxis
erschienen in: üben & musizieren 4/2016 , Seite 26

Men­schen unter­schied­li­chen Alters, unter­schied­li­cher Fer­tig­kei­ten und mit ver­schie­de­nen Instru­men­ten kom­men zusam­men. Die Spie­le­rIn­nen ord­nen sich im Kreis an, in der Mit­te gibt es einen mit Mat­ten aus­ge­leg­ten Hör­be­reich zum Hin­le­gen. Mit Rhyth­mus­sil­ben wird ein Takt ein­ge­führt. Alle spre­chen mit. Einen der Rhyth­men über­tra­gen wir auf die Füße. Sind die Füße sta­bil, machen wir Spie­le zur Read more about Ler­nen im eige­nen Zeit­maß[…]

Krönig, Franz Kasper

Frei­es Musi­zie­ren

Eine inklusive Konzeption zum Musikmachen mit Kindergruppen an Grundschulen

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 4/2015 , Seite 42

Wenn Kin­der in Schu­le oder Ganz­tags­be­treu­ung über­haupt die Gele­gen­heit erhal­ten, aktiv mit Instru­men­ten Musik zu machen, erfolgt das in der Regel in einem weit­ge­hend geschlos­se­nen, vor­struk­tu­rier­ten, regle­men­tier­ten und stark ange­lei­te­ten Rah­men. Dafür gibt es meh­re­re Grün­de. Auch Päd­ago­gIn­nen, die geneigt sind, Kin­dern ent­de­cken­den und selbst­be­stimm­ten Zugang zu Lern­ge­gen­stän­den und Mate­ria­li­en zu gewäh­ren, haben gute Argu­men­te, Read more about Frei­es Musi­zie­ren[…]

Wehlte, Adrian

…die bequems­ten und nütz­lichs­ten Stü­cke…“

Etüden im Gruppenunterricht – nicht nur für FlötistInnen

Rubrik: Praxis
erschienen in: üben & musizieren 4/2015 , Seite 26

Johann Joa­chim Quantz, Flö­ten­leh­rer Fried­richs des Gro­ßen, stellt 1759 im Vor­wort zu sei­nen Flö­ten­du­et­ten op. 2 den päd­ago­gi­schen Nut­zen des Duett­spiels her­aus: „Es bleibt also dabey, daß Duet­te, zur Erler­nung der Musik die bequems­ten und nütz­lichs­ten Stü­cke sind. Die Erfah­rung bezeu­get es an denen, wel­che im Anfan­ge eine gerau­me Zeit nur zu Duet­ten, obgleich man­ches­mal Read more about <span class="dquo">„</span>…die bequems­ten und nütz­lichs­ten Stü­cke…“[…]