Zwiener, Daniel

Ein Zustand erhöh­ter Emp­fäng­lich­keit für Bewe­gung“

Émile Jaques-Dalcroze zur Bedeutung des Rhythmus und des Empfindungsvermögens

Rubrik: Bericht
erschienen in: üben & musizieren 3/2017 , Seite 32

Am 28. Febru­ar 1936 erschien in der Schwei­zer Tages­zei­tung Der Bund der Arti­kel „Musi­ka­li­sche Erzie­hung. Die Bedeu­tung des Rhyth­mus und des Emp­fin­dungs­ver­mö­gens“, einer von unzäh­li­gen Bei­trä­gen, in denen der ­Gen­fer Musik­päd­ago­ge Émi­le Jaques-Dal­­cro­­ze (1865–1950) in sei­nen über sech­zig Schaf­fens­jah­ren nie müde wur­de, auf Defi­zi­te in der instru­men­ta­len und schul­mu­si­ka­li­schen Aus­bil­dung von Kin­dern und Jugend­li­chen hin­zu­wei­sen. Read more about <span class="dquo">„</span>Ein Zustand erhöh­ter Emp­fäng­lich­keit für Bewe­gung“[…]

Eikmeier, Corinna

Unge­wohn­te Posi­tio­nen

Bewegungsqualität und Musizierpraxis: Einladung in ein fiktives Forschungslabor

Rubrik: Praxis
erschienen in: üben & musizieren 1/2017 , Seite 29

Inter­pre­ten kön­nen an der Per­fek­ti­on ihrer gewünsch­ten Inter­pre­ta­ti­on fei­len. Impro­vi­sa­ti­ons­mu­si­ke­rin­nen bewe­gen sich an der Kan­te des Unvor­her­seh­ba­ren und haben weni­ger Mög­lich­kei­ten zur Kon­trol­le ihrer Hand­lun­gen. Kom­po­nis­tin­nen kön­nen pla­nen und ord­nen, sind aber auf genia­le Ein­fäl­le ange­wie­sen. Die ers­ten bei­den Grup­pen brin­gen glei­cher­ma­ßen musi­ka­li­sche Struk­tu­ren im gegen­wär­ti­gen Moment zum Klin­gen, wäh­rend Kom­po­nis­ten die Mög­lich­keit haben, über Read more about Unge­wohn­te Posi­tio­nen[…]

Mengeringhausen, Petra

Joker

Eine ganzheitliche Annäherung an Igor Strawinskys "Jeu de cartes" im Instrumentalunterricht

Rubrik: Praxis
erschienen in: üben & musizieren 1/2008 , Seite 34

Steffen-Wittek, Marianne

It's more fun to com­pu­te!?

Computerspiele als Anregung für Improvisationen in Musik und Bewegung

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 1/2008 , Seite 24

Arti­kel (unten zum Down­load) Text­aus­zug: Neben der vir­tu­el­len Gewalt wer­den auch der Man­gel an Kör­per­lich­keit und der Ver­lust rea­ler Erleb­nis­se von Com­­pu­­ter­­spiel-Kri­­ti­kern beklagt. Die Fra­ge nach dem Ver­schwin­den des phy­si­schen Kör­pers, der redu­ziert auf Augen- und Fin­ger­be­we­gun­gen aus der rea­len Umge­bung in die Spiel­welt abwan­dert, stel­len auch Künst­le­rIn­nen der Art­Ga­mes selbst. Sie reflek­tie­ren die­se Vor­gän­ge Read more about It's more fun to com­pu­te!?[…]