Bradler, Katharina

Hast du noch alle Sin­ne beisammen?

Methoden und Materialien für kreatives musikalisches Tun im Instrumentalunterricht

Rubrik: Praxis
erschienen in: üben & musizieren 4/2016 , Seite 32

Die fol­gen­den Pra­xis­bei­spie­le möch­ten dazu ermun­tern, Musik viel­fäl­tig wahr­zu­neh­men, meh­re­re Sin­ne anzu­spre­chen und somit krea­ti­ves Poten­zi­al bei Schü­le­rIn­nen frei­zu­le­gen sowie ästhe­ti­sche Erfahrungen1 zu ermög­li­chen. Eine Garan­tie für das Gelin­gen kann es frei­lich nicht geben. Die Bei­spie­le ver­ste­hen sich nicht als Rezept, son­dern ledig­lich als Anre­gun­gen, um den genann­ten Erfah­run­gen den Boden zu berei­ten. Zu Bil­dern Read more about Hast du noch alle Sin­ne bei­sam­men?[…]

Sommerfeld, Jörg

Drei­ton­räu­me

Motivisches Improvisieren mit reduziertem Tonvorrat

Rubrik: Praxis
erschienen in: üben & musizieren 5/2015 , Seite 28

Ver­mut­lich wer­den die meis­ten Lehr­kräf­te ihren Impro­vi­sa­ti­ons­schü­le­rIn­nen zu Beginn ein bestimm­tes Mate­ri­al zur Ver­fü­gung stel­len (etwa eine Blues­ton­lei­ter, eine Penta­tonik oder eine dia­to­ni­sche Ska­la) und sie dann auf­for­dern, sich mit ihrem Instru­ment inner­halb die­ses Mate­ri­als melo­disch impro­vi­sie­rend zu bewe­gen. Doch selbst wenn eine Schü­le­rin oder ein Schü­ler das feh­ler­frei kann, klin­gen deren Melo­dien meist ganz Read more about Drei­ton­räu­me[…]

Mohrs, Rainer

Ein Kla­vier­stück entsteht

Barbara Hellers Klavierzyklus „Klangspuren“ als Anregung für eigene Improvisationen

Rubrik: Praxis
erschienen in: üben & musizieren 4/2015 , Seite 32

Die Kom­po­nis­tin Bar­ba­ra Hel­ler nähert sich dem Kla­vier spon­tan, neu­gie­rig, expe­ri­men­tier­freu­dig. Ihre Musik ent­steht oft aus einem ein­fa­chen Bau­stein, aus einer Initi­al­zün­dung, einem Klang, der ihr gefällt, der sie inspi­riert. So ein Bau­stein kann z. B. ein bestimm­tes Inter­vall sein, etwa eine Quin­te. Lesen Sie wei­ter in Aus­ga­be 4/2015.

Schlimp, Karen

Sorg­los – zor­nig – nervös

Gruppenimprovisationen zum Thema „Gemütszustände in der Musik“

Rubrik: Praxis
erschienen in: üben & musizieren 2/2015 , Seite 22

Sti­lis­tisch frei Warm-up 1: das „Fische­spiel“ „Geht durch den Raum und bewegt euren ­Kör­per, wo er ger­ne bewegt wer­den möch­te. Spürt nach, in wel­cher Ver­fas­sung ihr gera­de seid, zum Bei­spiel müde, gelang­weilt, neu­gie­rig, ner­vös… Nun stellt euch vor, ihr seid ein Fisch­schwarm. Bei einem Fisch­schwarm kann man beob­ach­ten, dass alle in die glei­che Rich­tung schwim­men. Wenn Read more about Sorg­los – zor­nig – ner­vös[…]

Röbke, Peter

Häns­chen Klein als Lead Sheet?

Oder: Wie können "Klassiker" eine Real-Book-Haltung entwickeln?

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 5/2014 , Seite 06

Seit eini­gen Wochen trifft eine Gei­gen­leh­re­rin an einer Grund­schu­le im Ruhr­ge­biet regel­mä­ßig mit fünf Kin­dern zusam­men, die sich nach einem ein­füh­ren­den Jahr im Pro­jekt „Jedem Kind ein Instru­ment“ für die Gei­ge ent­schie­den haben. Grund­la­ge der Arbeit mit der Fün­fer­grup­pe ist das JeKi-Lehr­­werk für die Gei­ge. Wenn wir nun unter­stel­len, dass die Kol­le­gin, die viel­leicht wenig Read more about Häns­chen Klein als Lead Sheet?[…]

Terhag, Jürgen

Vocus­sion-Diri­gat und Flüster-Cluster

Musikalische Übungen und Spiele im Live-Arrangement

Rubrik: Praxis
erschienen in: üben & musizieren 5/2014 , Seite 32

Zie­le und Metho­den des Live-Arran­­ge­­ments sind so eng mit­ein­an­der ver­knüpft und der­art wech­sel­sei­tig auf­ein­an­der bezo­gen, dass man sie kaum sinn­voll von­ein­an­der tren­nen kann. Nicht zuletzt hängt beim Live-Arran­­ge­­ment wie bei jeder kom­ple­xen Metho­de stets alles mit jedem zusam­men, was der zwangs­läu­fig chro­no­lo­gi­schen Beschrei­bung in Text­form nicht gera­de ent­ge­gen­kommt. Aus die­sem Grund wer­den im Fol­gen­den eini­ge Read more about Vocus­­si­on-Diri­­gat und Flüs­ter-Clus­ter[…]

Kohlmann, Johannes

Mut zum Ausprobieren

Der Instrumentallehrer als Arrangeur

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 5/2014 , Seite 22

Es gibt sicher­lich viel­fäl­ti­ge Grün­de und Moti­va­tio­nen für ein Arran­gier­vor­ha­ben. Ent­we­der man möch­te ein Stück für eine ande­re Beset­zung oder Schwie­rig­keits­stu­fe adap­tie­ren oder es gibt für eine Beset­zung gene­rell nicht genü­gend Stü­cke im pas­sen­den Schwie­rig­keits­grad und Umfang. Oft sind es klei­ne Anläs­se, die Instru­ment­al­lehr­kräf­te zum Arran­gie­ren bewe­gen kön­nen: Man braucht bei­spiels­wei­se für den instru­men­ta­len Grup­pen­un­ter­richt Read more about Mut zum Aus­pro­bie­ren[…]

Terhag, Jürgen

Live-Arran­ge­ment im Gruppenunterricht

Arrangieren und Improvisieren mit Stimme und Instrument

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 5/2014 , Seite 18

Es ist grund­sätz­lich sinn­voll, den Einzel­unterricht durch Grup­pen­un­ter­richt zu ergän­zen. Die Ent­schei­dung, den Unter­richt nur noch in Grup­pen zu ertei­len, ist jedoch aus vie­ler­lei Grün­den pro­ble­ma­tisch. Die Zuwen­dung einer ein­zi­gen Lehr­per­son im Einzel­unterricht ist zuge­ge­be­ner­ma­ßen extrem auf­wän­dig, aber für zahl­rei­che Berei­che des musi­ka­li­schen Ler­nens uner­setz­bar. Quer­flöte, E‑Bass, Gei­ge oder Pop­ge­sang aus­schließ­lich in Klein­grup­pen zu unter­rich­ten, Read more about Live-Arran­­ge­­ment im Grup­pen­un­ter­richt[…]

Schönherr, Christoph

Das ist zu leicht, das zu schwer!

Die Bedeutung des Arrangierens für das Musizieren mit heterogenen Gruppen

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 5/2014 , Seite 12

Eine sich rasant ver­än­dern­de Arbeits­welt hat auf die Bil­dungs­po­li­tik durch­ge­schla­gen. Die Fol­ge war die Ein­füh­rung der Ganz­tags­schu­le in ihren unter­schied­li­chen Aus­prä­gun­gen. Die ver­än­der­ten Zeit­struk­tu­ren in der all­ge­mein bil­den­den Schu­le blie­ben wie­der­um nicht fol­gen­los für die außer­schu­li­schen Anbie­ter wie Musik­schu­len und Pri­vat­mu­sik­leh­re­rIn­nen. Um nicht nur noch in den spä­ten Abend­stun­den und an den Wochen­en­den unter­rich­ten zu Read more about Das ist zu leicht, das zu schwer![…]

Weller, Corinna

Man müss­te Kla­vier ­spie­len können…

Anregungen für Lehrkräfte von Melodieinstrumenten zum Erlernen des Klaviers als Begleitinstrument

Rubrik: Praxis
erschienen in: üben & musizieren 3/2014 , Seite 32

Dies alles kann man sich – auch jen­seits des neu­en Hoch­schul­fachs „Unter­richts­prak­ti­sches Klavierspiel“1 – im Selbst­stu­di­um aneig­nen und üben, am bes­ten zusam­men mit einem Lern­part­ner auf ähn­li­chem Spiel­ni­veau. Ent­schei­dend ist dabei, das Instru­ment wirk­lich als künst­le­ri­sches Werk­zeug zu betrach­ten, mit dem man schö­ne Klän­ge erzeu­gen, viel­fäl­ti­ge Begleit­auf­ga­ben wahr­neh­men und so zusam­men mit dem Schü­ler musi­zie­ren Read more about Man müss­te Kla­vier ­spie­len kön­nen…[…]