Feldmann, Kathrin

Macht Musi­zie­ren glück­li­cher im Leben?

„Jugend musiziert“: eine Studie zu den (Nach-)Wirkungen musikalischer Bildung

Rubrik: Bericht
erschienen in: üben & musizieren 6/2019 , Seite 40

Wie beein­flusst die Teil­nah­me an „Jugend musi­ziert“ den Lebens­weg? Was wird aus Kin­dern und Jugend­li­chen, die früh an Musik her­an­ge­führt wer­den, sehr viel üben und sich der Her­aus­for­de­rung eines Wett­be­werbs stel­len? Kann Musik zur Lebens­qua­li­tät bei­tra­gen? Inwie­weit tra­gen die frü­he­ren Preis­trä­ge­rIn­nen in den fol­gen­den Jahr­zehn­ten zum kul­tu­rel­len Leben bei?
Die Lan­des­mu­sik­rä­te Baden-Würt­tem­berg, Bay­ern, Nord­rhein-West­fa­len, Rhein­land-Pfalz und Saar­land haben in einer Koope­ra­ti­on mit dem Insti­tut für Bega­bungs­for­schung in der Musik (IBFM) der Uni­ver­si­tät Pader­born unter­sucht, was aus den Teil­neh­me­rIn­nen von „Jugend musi­ziert“ gewor­den ist, wel­che Beru­fe sie ergrif­fen haben und ob Musik in ihrem Leben nach wie vor eine Rol­le spielt. Hei­ner Gembris, der Lei­ter der Stu­die, hat in Mün­chen zusam­men mit Her­mann J. Wils­ke, Prä­si­dent des Lan­des­mu­sik­rats Baden-Würt­tem­berg, und Tho­mas Gop­pel, Prä­si­dent des Baye­ri­schen Musik­rats, die Ergeb­nis­se vor­ge­stellt.

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