Ochs, Ekkehard

Rechts­ex­tre­mis­ti­sche Musik im Blick

Die Hochschule für Musik und Theater Rostock widmete sich in einer Tagung Musik und Medien des Rechtsextremismus

Rubrik: Bericht
erschienen in: üben & musizieren 2/2018 , Seite 42

Rechts­ex­tre­me Musik ist – ganz im Gegen­satz zu ihrer Bedeu­tung als Teil der Jugend­kul­tur – noch viel zu sel­ten Gegen­stand wis­sen­schaft­li­cher Erör­te­rung. Unter die­sem Aspekt gewann eine Tagung an Gewicht, die am 19. und 20. Janu­ar 2018 an der Hoch­schu­le für Musik und Thea­ter Ros­tock zum The­ma „Rechts­ex­tre­mis­mus – Musik und Medi­en“ statt­fand. Orga­ni­sa­ti­on und Lei­tung teil­ten sich die Berei­che Musik­wis­sen­schaft (Yvon­ne Was­ser­loos) und Musikpädagogik/Didaktik (Isol­de Malm­berg) der Ros­to­cker Hoch­schu­le, das Duis­bur­ger Insti­tut für Geschich­te und Ethik der Fach­hoch­schu­le für öffent­li­che Ver­wal­tung Nord­rhein-West­fa­len (Sabi­ne Mecking) und die Hoch­schu­le Mag­de­burg-Sten­dal mit dem Fach­be­reich Sozia­le Arbeit, Gesund­heit und Medi­en (Manue­la Schwartz). Geball­te Fach­kom­pe­tenz also, die sich mit einem Dut­zend Fach­bei­trä­gen nam­haf­ter Wis­sen­schaft­le­rIn­nen dem bri­san­ten Gegen­stand inter­dis­zi­pli­när zu nähern such­te.

Lesen Sie wei­ter in Aus­ga­be 2/2018.