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Tarr, Irmtraud

Ver­flix­te“ Puber­tät?!

In der Adoleszenz stehen viele Jugendliche vor einem ­bislang unbekannten Problem: Lampenfieber

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: üben & musizieren 6/2018 , Seite 18

In der Pubertät kämpfen Musik­schülerInnen, die zuvor unbefangen musizierten, plötzlich mit Lampen­fieber beim Musizieren coram pub­lico. Sie benötigen einfühl­same und gezielte Unterstützung, ausgewählte Impulse und musikpädagogischen Beistand vor, während und nach Auftritten. Denn: Musik hat in dieser Lebensphase eine große soziale und entwicklungspsychologische Rele­vanz.

Wer kennt sie nicht, die Puber­tät? Das Kör­per­wachs­tum nimmt in kür­zes­ter Zeit rapi­de zu, Organ­sys­te­me struk­tu­rie­ren sich um, das Gehirn ist eine Groß­bau­stel­le, die Hor­mo­ne wal­len, das „Kind“ ent­wi­ckelt plötz­lich neue Inter­es­sen und die Peer­group hat deut­lich mehr zu sagen. Streit liegt manch­mal in der Luft und wie es drin­nen aus­sieht, geht kei­nen Erwach­se­nen etwas an… Modi und Tem­pi wech­seln im Minu­ten­takt. Aus­ge­rech­net in die­ser Pha­se, in der man für das ande­re Geschlecht attrak­tiv erschei­nen möch­te, sehen vie­le Puber­tie­ren­de wegen Akne, Pickeln und Fis­teln im Gesicht aus wie Piz­za. Das Kör­per­ge­fühl ändert sich. Laut neu­er deut­scher Stu­di­en fühlt sich die Mehr­heit der Puber­tie­ren­den häss­lich. 80 Pro­zent der 17-jäh­ri­gen Mäd­chen füh­len sich ange­sichts des heu­te herr­schen­den Mode­i­de­als zu dick. Zur Beru­hi­gung: Die Puber­tät hat ein Ende. Doch beginnt sie heu­te frü­her: Das Län­gen­wachs­tum setzt bei Mäd­chen bereits mit etwa zehn Jah­ren ein – Jun­gen fol­gen etwa zwei Jah­re spä­ter. Im Durch­schnitt ist der Umbau mit ca. 17 Jah­ren bei Mäd­chen und 19 Jah­ren bei Jun­gen abge­schlos­sen.
Typi­sche Pro­ble­me im Umgang mit puber­tie­ren­den Jugend­li­chen haben nicht nur phy­sio­lo­gi­sche Ursa­chen. Vor allem auch die Art und Wei­se, wie sie die anste­hen­den Ent­wick­lungs­auf­ga­ben bewäl­ti­gen und wie sie von ihrem Umfeld unter­stützt wer­den, bedin­gen den Ver­lauf der Puber­tät. Von kli­nisch auf­fäl­li­gen Puber­täts­kri­sen ist nur eine Min­der­heit betrof­fen, die meis­ten psy­chi­schen Auf­fäl­lig­kei­ten gehen nach der Puber­tät wie­der zurück. Grund­sätz­lich gilt: Die Puber­tät ver­läuft bei jedem jun­gen Men­schen anders.

Du auch?“ – „Ja, ich auch!“

Plötz­lich ist das kom­pli­zier­te Spiel von Anzie­hun­gen, Bünd­nis­sen und Vor­lie­ben eröff­net. Es gibt zwei Rei­che: das der Sicher­heit elter­li­cher Lie­be und der Ruf der Grup­pe, die ihre eige­ne Spra­che, Geset­ze, Kom­pli­zen, Qua­len, Wit­ze und Won­nen besitzt. Es gibt Bewäh­rungs­pro­ben, die nicht nur Spaß machen, son­dern vor allem mit Angst und Risi­ko kon­fron­tie­ren: der Sprung vom Drei­me­ter-Brett, die ohne Mur­ren hin­ge­nom­me­ne Hier­ar­chie in der Grup­pe, die ers­te Ziga­ret­te. Die Freu­den und Lei­den des Aben­teu­ers in der Grup­pe, die Höhen­flü­ge und Abstür­ze die­ser ­Geheim­ge­sell­schaft, die heim­li­chen Won­nen der haut­na­hen Tuch­füh­lung, das Geki­cher und Geflüs­ter über „Oberpein­liches“, die Ver­mi­schung von Fan­ta­sier­tem und Erleb­tem: All das sind Ant­wor­ten auf die Not­wen­dig­keit, sich den dif­fu­sen Ängs­ten zu stel­len, statt ihnen aus­zu­wei­chen.
So vie­le Fra­gen, so vie­le Unsi­cher­hei­ten, so viel Lust, ein Jemand zu wer­den, und so viel Hun­ger nach Bestä­ti­gung: „Du auch?“ – „Ja, ich auch!“ Auch ich habe Angst, dass sie mich doof fin­det, dass die ande­ren über mich lachen könn­ten, dass ich nicht ein­ge­la­den wer­de; auch ich traue mich nicht, auch ich habe mei­ne Eltern ange­lo­gen, auch ich weiß nicht genau, wie man küsst, auch ich lang­wei­le mich. So viel Nicht­ver­ste­hen und Nicht­be­grei­fen. Dies führt zu per­ma­nen­ten Span­nun­gen und Zer­reiß­pro­ben: einer­seits dazu­ge­hö­ren, ande­rer­seits sich unter­schei­den zu wol­len. Wie anders kann man fer­tig wer­den mit der Über­fül­le von Gefüh­len und Emp­fin­dun­gen als über Gleich­alt­ri­ge?
Ins­be­son­de­re die Musik übt in die­ser Zeit einen gro­ßen Reiz aus. In der Ver­bin­dung mit der Grup­pe geht es um gefühl­te Atmo­sphä­ren und um Lebens­ent­wür­fe von rea­li­sier­ten und nichtrea­li­sier­ten Lebens­mög­lich­kei­ten. Ein Bei­spiel dafür ist der Hip-Hop, der aus DJing, Break­dance, lite­ra­ri­schem Rap und per­for­ma­ti­ven Ele­men­ten besteht. Als Iden­ti­täts­mus­ter hat er glo­ba­le Bedeu­tung erreicht durch das Sich-Wie­der­fin­den in der musika­lischen Umwelt und der Kor­re­spon­denz zwi­schen eige­nen Sehn­süch­ten und den in der Musik tran­szen­dier­ten Lebens­vor­stel­lun­gen.

Adieu Gei­ge!

Musik als Sozia­li­sa­ti­ons­in­stanz hat Aus­wir­kun­gen auf den Musikunter­richt. Manch­mal endet er damit, dass der bis­lang gelieb­ten Gei­ge für immer Lebe­wohl gesagt wird. Selbst­ver­ständ­lich kann die Peer­group der bes­ten Freun­din­nen und Freun­de klas­si­schen Gesangs- und Inst­rumentalunterricht völ­lig uncool fin­den. Der jugend­li­che Musik­ge­schmack kann sich dras­tisch ändern. Die alters­ty­pi­sche Auto­no­mi­sie­rung vom Eltern­haus kann manch­mal dazu füh­ren, dass der Musik­unter­richt abge­bro­chen wird. Eine puber­tä­re Gegen­re­ak­ti­on, weil man glaubt, sich nur so frei stram­peln zu kön­nen. Dies gilt beson­ders, wenn das im Wesent­li­chen von den Eltern aus­ge­wähl­te Musik­in­stru­ment als „fremd“ oder auf­ge­zwun­gen erlebt wird und nicht zum eige­nen wur­de.
Ande­rer­seits ist das Jugend­al­ter auch eine Zeit, in der die Musik­schü­le­rin oder der Musik­schü­ler in ein Jugend­or­ches­ter oder einen Chor ein­tritt und in der Peer­group bis zur Auf­tritts­rei­fe gemein­sam zu musi­zie­ren lernt. Ähn­li­che musi­ka­li­sche Inter­es­sen kön­nen die Lust am Musik­ma­chen anre­gen – der jun­ge Mensch bleibt bei sei­nem Instru­ment oder beim Gesang sogar mit Begeis­te­rung, weil sie ihm die Mög­lich­keit geben, sich zu unter­schei­den und den­noch dazu­zu­ge­hö­ren. Musi­zie­ren wird zur Lei­den­schaft und beflü­gelt, allein oder mit ande­ren unbe­kann­te Stü­cke aus­zu­pro­bie­ren und vor­zu­füh­ren. Das Zusam­men­spiel neu­tra­li­siert nicht nur das Kon­kur­renz­ver­hal­ten, son­dern ver­wan­delt es in ein gemein­sa­mes Aben­teu­er, an wel­chem alle Mit­spie­ler glei­cher­ma­ßen betei­ligt sind. Wenn dann noch Bega­bung hin­zu­kommt, so wird die­ses neid­freie gemein­sa­me Stre­ben als pures Glück emp­fun­den.

Ver­glei­chen und Bewer­ten

Was macht man nun als Musik­päd­ago­gIn mit auf­bre­chen­dem Lam­pen­fie­ber bei puber­tie­ren­den Jugend­li­chen? Im Kin­des­al­ter kann­ten sie Lam­pen­fie­ber doch kaum – meist wur­de unbe­fan­gen vor Publi­kum musi­ziert. Beson­ders 14- bis 19-Jäh­ri­ge und eher Mäd­chen als Jun­gen zei­gen Sym­pto­me des Lam­pen­fie­bers: Anspan­nung, Schwit­zen, Ängs­te. Im schlimms­ten Fall ver­mei­det der Jugend­liche Auf­trit­te – eine ungüns­tige Ent­wick­lung. Doch zeit­wei­se Selbst­un­si­cher­heit gehört zur Puber­tät: Die eige­ne Iden­ti­tät muss doch erst noch gefun­den wer­den.
Gera­de die Selbst­ex­po­si­ti­on vor Publi­kum kann gro­ße Scham und Unsi­cher­heit aus­lö­sen, weil einem vor den Augen ande­rer eine Leis­tung abver­langt wird, bei der man sich öffent­lich expo­niert. Der kri­ti­sche Blick auf die eige­nen musi­ka­li­schen Fähig­kei­ten und der sozia­le Ver­gleich mit den musi­zie­ren­den Peers spie­len nun eine gro­ße Rol­le – der Ein­fluss elter­li­chen Zuspruchs nimmt ab. Das Bewusst­sein, dass ande­re nie nur indif­fe­ren­te Zuhö­rer sind, son­dern bewer­tend reagie­ren, wirkt sich auf die Vor­stel­lungs­kraft aus, man kön­ne in ihren Augen ver­sa­gen, durch­fal­len oder abge­wer­tet wer­den. Eine Angst, die nun an pro­mi­nen­te Stel­le rückt, weil sozia­le Aner­ken­nung bezie­hungs­wei­se ihr Aus­blei­ben ent­schei­den­de Aus­wir­kun­gen auf die fra­gi­le Iden­ti­tät und das Selbst­wert­ge­fühl haben. Bei man­chen funk­tio­niert die­se Ver­un­si­che­rung wie eine falsch oder zu scharf ein­ge­stell­te Alarm­an­la­ge, die schon bei Klei­nig­kei­ten anschlägt und zu Über­re­ak­tio­nen oder Rück­zug führt. Des­halb ist es wich­tig, die­se Warn­si­gna­le auf­zu­grei­fen und über Ängs­te zu spre­chen – auch wenn es schwer fällt.
Scham bedroht das Selbst­wert­ge­fühl. Aber Scham ist auch der ganz per­sön­li­che Rest der eige­nen Beson­der­heit. Des­we­gen ist sie auch ein Schatz, den man gemein­sam anspre­chen, aber nicht weg­dis­ku­tie­ren soll. Hier braucht es Platz auch für grund­sätz­li­che Fra­gen, die nie wie­der so grund­sätz­lich gestellt wer­den wie in die­ser sen­si­blen Zeit: Was ist mir wich­tig? Wie möch­te ich sein? Wer bin ich über­haupt? Auf dem Boden einer guten Bezie­hung zur Lehr­per­son könn­te es gelin­gen, durch die Scham auf den nöti­gen Abstand zu sich selbst zu kom­men, um sich als Per­son zu erken­nen, die Selbst­für­sor­ge und Mit­ge­fühl ver­dient.

Auf­trit­te trai­nie­ren

Die gute Nach­richt: Die Bewäl­ti­gung von Lam­pen­fie­ber kann wir­kungs­voll trai­niert wer­den. Auf­trit­te gehö­ren zum Musi­zie­ren und Ler­nen dazu und sind des­halb sys­te­ma­tisch zu pla­nen. Der Auf­tritts­kon­text ist so zu gestal­ten, dass zunächst im Duo, Ensem­ble oder im Chor mit ande­ren Jugend­li­chen vor Publi­kum musi­ziert wird. Die Grup­pe gibt mehr Sicher­heit. Häu­fi­ges Mes­sen und Ver­glei­chen in der Peer­group soll­ten von der Lehr­per­son begrenzt wer­den, denn es geht ja dar­um, sein eige­nes Spiel wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und nicht wie der Nach­bar zu spie­len. Klei­ne Kurz­vor­trä­ge zum The­ma oder Sin­gen mit dem Publi­kum lockern die Gesamt­auf­füh­rung auf und ent­las­ten die Jugend­li­chen. Der Auf­tritts­raum – Posi­ti­on, Blick­feld, Nähe und Distanz zum Publi­kum – soll­te mit ihnen gemein­sam ana­ly­siert und gestal­tet wer­den.
Hin­sicht­lich der musi­ka­li­schen Auf­ga­ben sind sol­che Musik­stü­cke aus­zu­wäh­len, die die Jugend­li­chen gut bewäl­ti­gen kön­nen, aber nicht unter­for­dern. Sie müs­sen sich ange­mes­sen auf die Per­for­mance vor­be­rei­ten und neue Anfor­de­run­gen sind reiz­voll. Doch soll­te der Musik­leh­ren­de mög­li­che indi­vi­du­el­le Risi­ken und Feh­ler­wahr­schein­lich­keit vor­ab gut ein­schät­zen – auf kei­nen Fall soll­te ein Auf­tritt den Jugend­lichen beschä­men! Schließ­lich sind spiel­tech­ni­sche Hür­den in der Vor­be­rei­tung gezielt zu bear­bei­ten – dadurch ent­wi­ckeln jun­ge Men­schen bereits vor­ab Sicher­heit in der Per­for­mance.
Vor dem Auf­tritt kön­nen Atem- und Ent­span­nungs­übun­gen oder Yoga­ein­hei­ten hel­fen. Mit Kin­dern ist es noch schwie­rig, aber mit Puber­tie­ren­den kann man begin­nen, an der Wie­der­erlan­gung der Macht über das eige­ne Atem­ge­sche­hen zu arbei­ten. Dabei erfah­ren sie: Wer sei­nen Atem steu­ern kann, lernt auch sei­ne Angst zu beherr­schen. So erle­ben sie sich selbst­wirk­sam und sou­ve­rän, weil sie die Steue­rung im Aus­nah­me­zu­stand der Angst über ihren Atem zurück­ge­win­nen. Die­se Erkennt­nis nutzt heu­te jede Metho­de im Umgang mit Lam­pen­fie­ber.
Geziel­te Kom­mu­ni­ka­ti­on über Lam­pen­fie­ber und Bewäl­ti­gungs­stra­te­gi­en mit dem Jugend­li­chen sind das A und O jeder Auf­tritts­vor­be­rei­tung. Schließ­lich sind Eltern, Fami­lie, Peers zur Unter­stüt­zung zu enga­gie­ren. All­zu eif­ri­ge Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge mit über­stei­ger­ten Erwar­tun­gen soll­ten aber recht­zei­tig im indi­vi­du­el­len Gespräch gebremst wer­den. Nicht zuletzt gilt es, den erfolg­ten Auf­tritt im Ensem­ble oder im indi­vi­du­el­len Gespräch zu reflek­tie­ren. Hier bewährt sich, die Ju­gend­lichen selbst zuerst nach ihren posi­ti­ven Ein­drü­cken zu befra­gen und erst im zwei­ten Schritt die ver­bes­se­rungs­wür­di­gen Aspek­te ihrer Auf­füh­rung anzu­spre­chen.
Ein ech­tes „No-Go“ vor musi­ka­li­schen Auf­trit­ten ist der Ein­satz von beru­hi­gen­den Medi­ka­men­ten, denn sie ver­ur­sa­chen nicht nur gesund­heit­li­che Schä­den, son­dern ver­hin­dern gera­de die wich­ti­ge musi­ka­li­sche Erfah­rung „Ich schaf­fe das“. Lam­pen­fie­ber in Auf­tritts­si­tua­tio­nen wird nur durch neue Auf­trit­te bewäl­tigt! Je häu­fi­ger und geziel­ter, des­to bes­ser. Dann ent­wi­ckeln auch selbst­un­si­che­re Jugend­li­che Rou­ti­ne und Spaß an musi­ka­li­schen Auf­trit­ten. Der Stolz über das Geleis­te­te ist der Lohn. Lam­pen­fie­ber begrenzt sich auf die­se Wei­se auf ein för­der­li­ches Maß. Und Feh­ler in Kon­zer­ten und Auf­füh­run­gen sind sowie­so kein Hals- oder Bein­bruch – son­dern immer Chan­cen zum Ler­nen.

Wei­ter­füh­ren­de Lite­ra­tur:
ARTE (Hg.): „Wer nicht fragt, stirbt dumm! War­um sind Jugend­li­che so lasch?“, 2015, ver­füg­bar bis 20.9.2020, www.arte.tv/de/videos/055155–022-A/wer-nicht-fragt-stirbt-dumm (Stand: 2.9.2018)
– Faix, Wil­helm: „Teen­ager – Umbruch, Kri­sen und Suche nach Sinn“, online unter: www.familienhandbuch.de/ babys-kinder/entwicklung/jugendliche/pubertaet/TeenagerUmbruchKrisen.php, erstellt am 17. Sep­tem­ber 2004, zuletzt geän­dert am 15. Juli 2013 (Stand: 2.9.2018)
– Kirn, Julia: Klas­si­sche Musik in den Lebens­wel­ten ­Jugend­li­cher und jun­ger Erwach­sener, Alli­te­ra Ver­lag, Mün­chen 2016
– Pank, Ben­ja­min: „Klas­sik und Jugend – passt das zusam­men? Fas­zi­na­ti­on Musik: Ama­de­us Tem­ple­ton und Boris Matchin als Grün­der von TONA­Li im Inter­view“, online unter www.life-und-style.info/life/faszination-musik/klassik-und-jugend-passt-das-zusam­men, erstellt 03–2015 (Stand: 2.9.2018)
– Sil­be­rei­sen, Rai­ner K./Weichold, Kari­na: „Jugend (12–19 Jah­re)“, in: Wolf­gang Schneider/Ulman Lin­den­ber­ger (Hg.): Ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gie, Beltz, Wein­heim 72012, S. 235–258
– Spahn, Clau­dia: „Auf­tritt und Lam­pen­fie­ber – Kom­pe­tenz­er­werb durch musi­ka­li­sche Bil­dung im Kin­des- und Jugend­al­ter“, in: Gün­ther Bernatzky/Gunter Kreutz (Hg.): Musik und Medi­zin. Chan­cen für The­ra­pie, Prä­ven­ti­on und Bil­dung, Sprin­ger, Wien 2015, S. 395–406
– Tarr, Irm­traud: Lam­pen­fie­ber. Stark sein unter Stress, Her­der, Frei­burg 2009
WDR (Hg.): „Die Puber­tät ist eine inten­si­ve Zeit“, 2017, ver­füg­bar bis 3.2.2022, www.ardmediathek.de/tv/Planet-Wissen/Die-Pubert%C3%A4t-ist-eine-intensive-Zeit/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=12994052&documentId=39536648 (Stand: 2.9.2018)

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