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Mohrs, Rainer

Ein Kla­vier­stück ent­steht

Barbara Hellers Klavierzyklus „Klangspuren“ als Anregung für eigene Improvisationen

Rubrik: Praxis
erschienen in: üben & musizieren 4/2015 , Seite 32

Das Klavier bietet unendlich viele Möglichkeiten, mit Klängen zu arbeiten, mit Tönen zu gestalten. Die Klaviatur ist wie ein weißes, unbeschriebenes Blatt: Sie wartet auf die Ideen des Spielers oder der Spielerin, auf die Gedanken des Komponisten oder der Komponistin. Das Klavier bietet jedem die Gelegenheit, seine Klanglichen Möglichkeiten zu entdecken.

Die Kom­po­nis­tin Bar­ba­ra Hel­ler nähert sich dem Kla­vier spon­tan, neu­gie­rig, expe­ri­men­tier­freu­dig. Ihre Musik ent­steht oft aus einem ein­fa­chen Bau­stein, aus einer Initi­al­zün­dung, einem Klang, der ihr gefällt, der sie inspi­riert. So ein Bau­stein kann z. B. ein bestimm­tes Inter­vall sein, etwa eine Quin­te.

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