üben & musizieren 6/2017
Musizieren im Alter
üben & musizieren 5/2017
Experimentelles Musizieren
üben & musizieren 4/2017
Gitarre
üben & musizieren 3/2017
Musik und Sprache
üben & musizieren 2/2017
Traumberuf Musiker
üben & musizieren 1/2017
Schülerperspektiven

Ausgewählte Artikel

© Gesa Riedel

üben & musizieren 6/2021
Rubrik: Digital

Simultanes Proben über das Internet funktioniert – nicht erst seit der Corona-Pandemie. Volker Fischer entwickelte bereits 2006 das Programm „Jamulus“.1 Es handelt sich um eine Open-Source-Software, die durch eine Serverinstanz und Equipment unterstützt  werden muss. „Jamulus“ komprimiert die Audiosignale auf unter 1 MBit/s. Das macht das Programm auch in Regionen mit schlechter Internetqualität nutzbar.2 Dieser Artikel soll  Lehrkräfte bei den ersten Schritten zu Echtzeitproben im Internet begleiten.

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© Andreas Brand

üben & musizieren 5/2021
Rubrik: Digital

Technologie-Konzepte können die aktive kulturelle Teilhabe von Menschen mit Behinderungen fördern. Die im Jahr 2015 gegründete Initiative „Musiklusion“1 von Andreas Brand erprobt in diesem Spannungsfeld neue und unkon­ventionelle Wege. Dahinter verbirgt sich die Philosophie, digitale Gestaltungsmöglichkeiten als Innova­tionsfaktor für gesellschaftlichen Mehrwert einzusetzen, stetig zu hinterfragen und konti­nuierlich weiterzuentwickeln.

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© www.shutterstock.com_PintoArt

üben & musizieren 5/2021
Rubrik: Digital

Spätestens seit der Covid-19-Pandemie reüssieren instrumentalpädagogische Video-Tutorials auf Plattformen wie YouTube im großen Stil. Das wirft die Frage auf, ob wir InstrumentalpädagogInnen nun auch zu YouTubern werden müssen ...

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© JeKits-Stiftung_Katja Velmans

üben & musizieren 4/2021
Rubrik: Forschung

Im Jahr 2019 wurde das Programm „Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen“ (JeKits) in Nordrhein-Westfalen erstmalig evaluiert. Die Ergebnisse bestätigen, dass JeKits von einem großen Teil der am Programm Beteiligten im Hinblick auf die Ermöglichung von ästhetischen Erfahrungen, auf kulturelle Teilhabe und die Entwicklung kommunaler Bildungslandschaften sehr wertgeschätzt und als wirksam angesehen wird. Dennoch zeigen sich auch einige Entwicklungspotenziale.

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© studio v-zwoelf_www.stock.adobe.com

üben & musizieren 4/2021
Rubrik: Kommunikation

„99 Sängerinnen und 1 Sänger sind 100 Sänger“, konstatierte die Sprachwissenschaftlerin Luise Pusch bereits 1990. Inzwischen gibt es ein gewachsenes Bewusstsein für geschlechtersensibles Sprechen, aber auch (neue) Vorbehalte gegen das Gendern. Immer mehr ­öffentliche und private Institutionen und Firmen erlassen Richtlinien für die Verwendung gendersensibler Sprache, darunter auch Musikhochschulen. Ein Gespräch mit Christine Busch, Gleich­stellungsbeauftragte der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, und Daniela Hasenhündl, Frauenbeauftragte der Hochschule für Musik Würzburg.

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